- Michael Panse, Ihr Stadtrat für Erfurt - http://www.michaelpanse.de -

Michael Panse Privat

Michael Panse ist Sozial- und Familienpolitiker mit Leidenschaft. Besonders stolz ist er auf seine drei Söhne Maximilian, Jonas und Julian sowie die Enkeltochter Marie Charlotte.

Maximilian geb. 1990 in Friedrichroda

Maximilian geb. 1990 in Friedrichroda

Jonas *2001 in Erfurt

Jonas geb. 2001 in Erfurt

Julian geb. 2007 in Erfurt

Julian geb. 2007 in Erfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der knappen noch verbleibenden Freizeit dreht sich vieles um den Sport.

Michael Panse verpasst kein Heimspiel „seiner“ Bundesligadamen von Schwarz-Weiss Erfurt vom SWE Volley-Team [1] in der 1. Volleyballbundesliga. Schließlich ist er nicht nur Volleyball-Fan, sondern auch ihr Vereinspräsident. Seit Oktober 2021 ist er Vizepräsident des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes. Er besucht regelmäßig die Spiele der Eishockeymannschaft Black Dragons Erfurt [2] sowie der Footballspiele der Erfurt Indigos sowie Basketball bei den Löwen Erfurt. Aber seine Sportbegeisterung endet nicht auf der Zuschauertribühne. Als Freizeitsportler ist er häufig im Sportpark am Johannesplatz anzutreffen und aktiv bei Squash, Tennis oder Badminton und in den Sommermonaten mit dem Wakeboard auf dem Wasser.

Michael Panse, MdL auf seinem Motorrad

Michael Panse auf seinem Motorrad

Michael Panse ist passionierter Hobbyfotograf. Alle Bilder, die hier und auf flickr veröffentlicht [3] sind, hat er mit seiner Kamera selbst fotografiert.

Wann immer es Wetter und Zeit zulassen, steigt Michael Panse auf seine Motorräder, eine Honda NTV 650 und eine Ducati Monster. Besonders gern und häufig fährt er damit im Urlaub. Kroatien und Israel sind seine Lieblingsurlaubsländer. Weil er eine tiefe Verbundenheit zu Israel pflegt, ist er Mitglied in der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft DIG [4] und war bis 2020 stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Alte & Kleine Synagoge [5] Erfurt e.V.

 

Michael Panse, MdL mit seinen Söhnen [6]

Michael Panse mit seinen Söhnen Julian, Jonas und Maximilian (v.l.)