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Veränderungen in der Erfurter Pflegelandschaft

Neben der Baubeschreibung die Suche nach Pflegepersonal

Neben der Baubeschreibung die Suche nach Pflegepersonal

Moderne Pflegeplätze in der Erfurter Innenstadt sind offensichtlich gefragt. Gestern wurde der Grundstein für die K & S Seniorenresidenz [1]Erfurt im Brühl gelegt. Im März 2011 sollen 80 moderne Pflegezimmer bezogen werden.

Der hessische Staatsekretär a.D. Gerald Weiß betonte in seinem Grußwort die Veränderung in der stationären Pflegeplanung der letzten 20 Jahre.

Die Idylle am Stadtrand mit Blick ins Grüne ist lange nicht mehr gefragt. Seniorinnen und Senioren wollen mitten im Leben sein. Erst recht wollen sie noch Teilhabe am kulturellen Leben haben. Das Brühl bietet dazu beste Voraussetzungen, unmittelbar neben dem Theater, hinter dem Dom und nur zweihundert Meter neben dem Brühler Garten. Bereits jetzt gibt es Interessenten für das neue Haus.

Deutlich schwieriger wird es wohl ausreichend qualifiziertes Pflegepersonal zu finden. K & S wirbt deshalb auf dem Baustellenschild gleich mit um gutes Personal.

Dem Regen trotzten zahlreiche Besucher

Dem Regen trotzten zahlreiche Besucher

Etwas weiter ist schon das Seniorenzentrum „Andreashof“. [2]Dort wurde heute die Einweihung der Einrichtung der „Altenhilfe Sophienhaus gemeinnützige GmbH“ als Tochter der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein gefeiert. Im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Andreaskirche wurden die neuen Nachbarn willkommen geheißen.

Bereits vor einigen Wochen, kurz vor der Fertigstellung hatten wir das Haus mit unserem CDU Ortsverband besichtigt. Sozialministerin Heike Taubert und Oberbürgermeister Andreas Bausewein drückten in ihren Grußworten auch die Freude darüber aus, dass damit ein generationsübergreifendes Projekt im Andreasviertel angegangen wird. Unmittelbar hinter dem Seniorenzentrum wird als nächstes eine Kindertageseinrichtung gebaut.

Die Fläche für den neuen Kindergarten im Ackerhof

Die Fläche für den neuen Kindergarten im Ackerhof

Zu beidem passt sehr gut der Spruch auf dem Flyer der Diakonie:

„Was die Zukunft betrifft, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen. (A. Saint Exupery)“.