Michael Panse Schwarz auf Weiß

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„Generationengerechtigkeit und demographischer Wandel“ Geburtenentwicklung, Abwanderung, Alterung und Schlussfolgerungen

Jahresempfang der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wendgräben am 23.2.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

1,36 – 1,37 – 1,38 sind die Zahlen, zu denen ich heute Abend sprechen werde. Die Geburtenrate in Sachsen-Anhalt liegt bei 1,38 Kindern – erstmals seit 20 Jahren liegt diese Quote, wenngleich auch nur sehr knapp, über dem Bundesdurchschnitt von 1,36. Thüringen liegt bei 1,37 Kindern pro Frau. Sachsen-Anhalt und Thüringen lagen viele Jahre deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und mit 1,21 Kindern im Jahr 2003 ganz am Ende in der Europäischen Statistik.

Es gab nur eine einzige Region die noch darunter lag und dies war – Vatikanstadt! Allerdings brauchen wir da sicher nicht lange nach den Gründen suchen. Die Geburtenzahlen in Deutschland verharren auf einem niedrigen Niveau. Trotz 156 ehe- und familienbezogenen  Leistungen, die es in Deutschland gibt, trotz Elterngeld, trotz Erziehungsgeld hat sich daran nichts geändert. Die skandinavischen Länder und Frankreich – für ihre Familienpolitik häufig gelobt, haben auch keine viel besseren Zahlen. Hingegen hatte viele Jahre lang ausgerechnet das ärmste Land Europas den Spitzenwert inne – in Albanien wurden die meisten Kinder geboren.

Der Blick über den Tellerrand lohnt sich dabei. Denn wenn wir dies in weltweite Relationen setzen, bestätigt sich dies. In Burkina Faso werden mit einer Geburtenrate von 6,9 die meisten Kinder geboren. In Mali, dem drittärmsten Land der Welt, 6,7. Die niedrigste Quote weltweit hat derzeit Japan mit 1,23 Kindern.

Dies führt zu der Frage, warum sich Eltern für oder gegen Kinder entscheiden, wann diese Entwicklung eingesetzt hat und ob da der Staat etwa tun soll, oder überhaupt tun kann. Wir beneiden Burkina Faso und Mali sicherlich um den Kinderreichtum. Aber ich war vor drei Wochen für eine Woche in Mali, wir beneiden sie nicht um die Ursachen hierfür. Kindern sind in diesem Land Teil der persönlichen Daseinsfürsorge und zum Teil, das räume ich ein, Ergebnis nicht bestehender Schwangerschaftsaufklärung und -verhütung. In einem Land in dem das Durchschnittsalter bei 55 Jahren liegt und es keine Rentenversicherung oder ähnliches gibt, tragen die Kinder ihre Eltern in der familiären Solidargemeinschaft.

Zurück nach Mitteldeutschland. Wenn wir heute hier über den demographischen Wandel sprechen hat dies vor allem mit den dramatischen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur in den neuen Bundesländern zu tun. Drei Dinge sind bei den Betrachtungen für Demographie-Interessierte von besonderem Interesse:

– der Rückgang an Geburten,

– die steigende Lebenserwartung der Menschen,

– die Abwanderung

Geburtenentwicklung und Abwanderung

Der starke Geburtenrückgang nach der Wende, man kann berechtigt von einer „demographischen Vollbremsung“ sprechen, kommt jetzt in den Ausbildungsjahrgängen und bei den potentiellen Eltern der nächsten Jahre an. Hinzu kommt noch die Abwanderung insbesondere von jungen Frauen in den letzten Jahren aus Mitteldeutschland.

Sachsen-Anhalts Einwohnerzahl reduzierte sich zwischen 1990 und 2008 um fast eine halbe Million von ehemals 2,87 Mio. auf 2,38 Mio. das sind minus 17%! In zehn bis fünfzehn Jahren werden es weniger als 2 Millionen sein. anderungsverluste und weniger Geburten sind ursächlich dafür. Thüringen hat in dem Bereich nahezu identische Zahlen. Dieser Trend ist in nahezu allen Flächekreisen Mitteldeutschlands zu beobachten, lediglich in den großen Städten gibt es geringe Zuwanderung und durch eine höhere Zahl von Elternjahrgängen auch mehr Geburten. Halle und Magdeburg sind als Hochschulstandorte mit dem Zuzug junger Menschen ebenso bevorteilt wie bei uns Jena und Erfurt. Aber auch dieser Trend geht zu Lasten umliegender Flächenkreise.

Die Wanderungsverluste auf der Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und  in Richtung alte Bundesländer waren in den letzten 20 Jahren enorm. Derzeit absolvieren immer noch 8.000 Thüringerinnen und Thüringer ihre Ausbildung in den alten Bundesländern. Die jungen Frauen und Männer fehlen uns und werden nur schwer zurück zu holen sein. Auch langfristig wird sich daran nicht viel ändern, die potentielle Mütter- und Vätergeneration von heute wurde schon gar nicht mehr in der Zahl geboren, in der es noch ihre Eltern waren. Um es mit den Worten des Demographen Prof. Birg zu sagen: „Die Auswirkungen auf die Bevölkerung können schlimmer sein, als der Dreißigjährige Krieg.“ Und „Nichtgeborene können selbst bei bester Familienpolitik keine Kinder haben.“.

Aber wann und warum hat dies begonnen? Diesen Trend gibt es in Deutschland schon seit über 100 Jahren. Die Bismarck´schen Rentenreformen von 1889 stehen da am Anfang. Die letzte Elterngeneration die sich komplett reproduzierte hatte, stammt aus dieser Zeit mit dem Geburtsjahrgang 1880, d.h. mit Beginn des 1 Weltkrieges war Schluss mit einer Geburtenquote von 2,1 oder mehr.

Lediglich in den Jahren 1955 bis 1965 sorgte der Babyboom der Aufschwungzeit für einen kurzzeitigen Anstieg der Geburten. Mit dem Pillenknick Anfang der 70iger Jahre war damit endgültig Schluss – in West und Ost. 1964 wurden 1,4 Millionen Babys in Deutschland geboren heute ist es weniger als die Hälfte im Vergleich zu 1900 sogar nur ein Viertel. Die Zahlen für 2009 belegen dies: 665.112 Geburten in Deutschland, ein Minus von 17.402 zum Vorjahr. 2010 werden es zwar rund 25.000 mehr als 2009 aber von einer Trendwende kann man nicht sprechen – eher von kurzeitigen Effekten, wie einem verschobenen Zeitpunkt für den Kinderwunsch, Elterngeld und dem Aufschwung in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt.

Eine regelmäßig wiederkehrende Schlagzeile in den Medien lautet „Muttis bekommen immer später ein Baby“. Inzwischen sind wir in Sachsen-Anhalt und Thüringen nun bei einem Alter von 28,6 Jahren für das 1. Kind angekommen bei den jungen Westmuttis liegt das Alter sogar bei über 30. Kombiniert mit beruflichen Zukunftswünschen und dem Job-Ein- und Ausstieg, ist damit klar, dass das biologische Fenster für ein zweites oder drittes Kind nicht gar zu groß ist. Als Vater dreier Söhne sage ich aber auch, Kinder und Kinderwünsche sind nicht nur Mutterwünsche!

Alter und Pflege

Wir reden über eine sich verändernde Bevölkerungsstruktur, in der der ältere Mensch und der alternde Mensch zunehmend im Mittelpunkt stehen. Dies ist kein Grund zur Klage, sondern zur Freude. Und dies ist eine Herausforderung für die Gesellschaft. Vor einigen Wochen war in Deutschland und auch in meiner Heimatstadt Erfurt wieder der Jopi-Heesters-Tag. Johannes „Jopi“ Heesters wurde am 5. Dezember 1903 geboren und er hat seinen 107. Geburtstag in Erfurt gefeiert. Er steht für etwas, was wir uns alle wünschen: in Würde und dem Alter entsprechend guter Gesundheit alt zu werden und bis ins hohe Alter ein sinnerfülltes und aktives Leben zu führen. Die Rahmenbedingungen bei Jopi Heesters sind etwas anders als bei vielen anderen Menschen, aber das Ziel bleibt das gleiche. Für sehr viele Menschen stehen die Chancen gut alt zu werden. Es ist ein Fakt: Die Menschen werden immer älter. Die Kinder, die heute geboren werden haben gute Aussichten ihre Urgroßeltern kennen zu lernen.

1850 lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 45 Jahren, 1950 bei 70 Jahren und heute bei 85 Jahren. So vielfältig die Gründe, wie unter anderem die sich stetig verbessernde Gesundheitsvorsorge und Bekämpfung von Krankheiten, dafür sind, so lässt sich prognostizieren, dass dieses Entwicklung weiter geht. Heute geborene Mädchen können durchaus mit einer Lebenserwartung von 100 Jahren rechnen. Die Lebenserwartung steigt jährlich um 3 Monate oder umgerechnet 5-6 Stunden pro Tag! Aber insbesondere im sogenannten “vierten Alter” ab 80 Jahren aufwärts steigt auch die Bedrohung für die Selbstständigkeit der Menschen.

Mit der höheren Lebenserwartung steigt die Zahl der Pflegebedürftigen Menschen deutlich an. Jüngste Prognosen des Statistischen Bundesamtes rechnen im Jahr 2030 mit 3,4 Millionen Pflegebedürftigen, also fast der Hälfte der dann über 80jährigen rund 6,4 Millionen Menschen. Im Jahr 2007 waren es in Deutschland 2,2 Millionen Menschen, die auf Pflege angewiesen waren. Allein diese Zahlen verdeutlichen, vor welch immensen Herausforderungen die Pflegebranche steht. Rund 300.000 zusätzliche Pflegefachkräfte werden bis 2020 deutschlandweit benötigt. Zu gezielter Zuwanderung raten die einen und die anderen raten zu einer finanziellen und gesellschaftlichen Aufwertung des Berufs. Vermutlich wird beides notwendig sein.

Die vorliegenden Zahlen zu beklagen bringt wenig, die Demographiebücher der nächsten Jahre sind schon geschrieben. Jetzt kommt es darauf an, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Oder wie es am Montag dieser Woche die Demographieminister von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen bei einem Treffen in Erfurt erklärten „es gilt die wesentlichen Herausforderungen des demographischen Wandels, Alterung, Abwanderung und Heterogenität, zu lösen.“.

Herausforderungen bei der Gestaltung des demographischen Wandels

Was sind die wesentlichsten Herausforderungen? Fachkräftebedarfe, Veränderungen im ländlichen Raum, und die Finanzsituation von Ländern und Kommunen – Stichwort Schuldenstand. Prozentual immer weniger Arbeitskräfte müssen den Wohlstand der Gesellschaft erwirtschaften. Hinzu kommt, dass bereits jetzt in vielen Bereichen nach Fachkräften gesucht wird. Große Branchen wie die Elektroindustrie berichten von erheblichen Problemen. Ich kenne aus meiner Arbeit sehr gut die sich abzeichnenden Probleme in der Sozialwirtschaft. In der Werbung um Fachkräfte sind soziale Berufe der Pflege und des Gesundheitswesens in Konkurrenz mit Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen, untereinander aber auch zu vielen anderen Berufsgruppen. Junge Frauen sind inzwischen gesucht – erfreulich für die Zukunftsperspektiven der jungen Damen. Dramatisch aber für eine ganze Branche, denn diese Entwicklung ist nur der Auftakt für das, was uns bevorsteht.

Ich sage ganz deutlich: Für den Sozialbereich hat die Politik eine besondere Verantwortung. Während in der Wirtschaft sich Vieles marktwirtschaftlich regeln muss und auf die Selbstheilungskräfte gesetzt wird, erfordert die soziale Daseinsfürsorge (seit 1920 definiert) eigene politische Aktivitäten der Politik und der großen Sozialhilfeträger und letztlich erhebliche finanzielle Ressourcen.

Anregungen für den Sozialbereich

Regionale und landesweite Sozialnetzplanungen sind dringend geboten. Die Fakten und Prognosezahlen liegen vor, ein soziales Netz, welches die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt, verhindert zusätzliche Wanderungsbewegungen und die Vernachlässigung ganzer Regionen.

Für weite Teile des sozialen Bereichs brauchen wir eine Verbesserung der Verdienst- und Arbeitsbedingungen. Tariflöhne für alle Sozialhilfeträger, Steigerungen im Lohnniveau und Entlastungen im Arbeitsumfeld müssen diese Berufe künftig attraktiver gestalten.

In Mitteldeutschland müssen wir gemeinsam einen Standortwettbewerb um die klügsten Köpfe führen. Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte muss einhergehen mit Aufstiegschancen. Gemeinsam mit den Fachhochschulen und privaten Bildungseinrichtungen müssen dazu Aus- und Fortbildungsmodule entwickelt werden.

Die Wiedereinstiegschancen insbesondere für Frauen und ältere Arbeitslose müssen deutlich verbessert werden. Familienfreundliche Arbeitsmodelle nach der Elternzeit und individuelle Arbeitszeitmodell sind dabei notwendig.

Neue Berufsmodelle für benachteiligte junge Menschen müssen wir entwickeln und die Ausbildungszeiten entsprechend anpassen. Wir können es uns nicht leisten junge Menschen zu verlieren.

Generationengerechtigkeit

Generationengerechtigkeit bedeutet nicht, dass jeder Generation die gleichen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden (müssen). Sie bedeutet nicht eine möglichst „gerechte“ Verteilung von Einkommen und Vermögen auf verschiedene Generationen, wie es Linke und Grüne propagieren.

Generationengerechte Politik, wie wir sie verstehen, meint zunächst Teilhabe und Beteiligungsmöglichkeiten, also auch die Verwirklichung jedes Mitglieds der Gesellschaft zu ermöglichen, also Chancengerechtigkeit. Generationengerechtigkeit erfordert von der Politik keine Entscheidungen zu treffen und Gesetze zu beschließen, die einseitig Generationen belasten sowie nachfolgenden Generationen unverhältnismäßige Lasten auferlegen.

Meine Tätigkeit als Landesbeauftragter für das Zusammenleben der Generationen hat damit zu tun. Für einen generationenübergreifenden Dialog werbe ich, weil jede Generation auch die Interessen der anderen Generationen berücksichtigen muss. Dies erfordert es zu vermitteln, warum sich unsere Gesellschaft so deutlich verändert. Dies erfordert aber auch, für mehr gegenseitiges Verständnis zu werben. Dazu gehört auf eine generationengerechte Verteilung von Vorteilen und Belastungen bei der Gesetzgebung zu achten. Diese genannten Aufgaben sind Querschnittsaufgaben für viele Politikbereiche. Beim bereits zitierten Treffen der mitteldeutschen Demographieminister in Erfurt in dieser Woche haben der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Christian Carius, der Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt Andre Schöder und der Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Freistaates Sachsen Dr. Johannes Beermann eine regelmäßige Zusammenarbeit vereinbart.

Zukünftig wird im Rahmen des „Mitteldeutschen Dialogs“ der demographische Wandel regelmäßig diskutiert und der Erfahrungsaustausch intensiviert.

Der Schwerpunkt der Arbeit wird auf den ländlichen Raum gelegt. Im ländlichen Raum muss es weiter eine verlässliche Infrastruktur geben. Wir werden allerdings die Dienstleistungsversorgung auf dem Lande viele stärker mit mobilen Diensten erbringen müssen.

Wir müssen uns darüber hinaus bereits jetzt auf eine Renaissance der Innenstädte einstellen.

Mitteldeutschland soll eine Zukunftsregion werden. Halten, Werben und Rückholen von Fachkräften ist das Ziel.

Kooperationen zwischen den Kommunen sollen länderübergreifend unterstützt werden.

Die Herausforderungen, den demographischen Wandel zu meistern und die geforderte und notwendige Generationengerechtigkeit dabei im Blick zu haben, bieten aber auch Chancen und Möglichkeiten. Wir sollten sie beherzt angehen.

Letztlich brauchen wir aber vor allem dazu den Mut zu neuen Wegen – ein „Weiter so“ funktioniert nicht!

 

 

 

 

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