Michael Panse Reden zum Nachlesen

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Generationsübergreifendes Lernen – Beispiele guter Praxis aus Thüringen

Regionalkonferenz „Bildung Älterer und generationsübergreifendes Lernen“ zur Weiterentwicklung der Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung, 14.11.2013, Aula der Volkshochschule Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Professor Schöne,

herzlichen Dank Ihnen, dass Sie mich nach gut zwei Jahren erneut in mitteldeutscher Verbundenheit zu einer Ihrer Veranstaltungen eingeladen haben.

Über was reden wir beim lebenslangen Lernen, warum, mit welchem Zweck und wie lange soll lebenslanges Lernen oder Lehren gehen? Auf diese Fragen werde ich bei meinem Vortrag eingehen und auch einzelne Praxisbesispiele benennen.

Wer sich mit dem Thema Lernen beschäftigt, dem fällt früher oder später auf, dass es zu diesem Verb keine Substantivierung mit dem Suffix „ung“ gibt. Es gibt keine Lernung. Die entsprechende zum Lernen passende Substantivierung ist vielmehr das Wort Bildung. Lernen ist kein Selbstzweck, sondern es dient der Bildung.

Ein Mensch kommt nicht fertig, mit angeborenen Fähigkeiten zur Welt, sondern er muss sie erst ausbilden, angefangen vom Laufen auf zwei Beinen und vom Sprechen bis hin zu allen folgenden. Ja, seine ganze Persönlichkeit in allen ihren Facetten bedarf des Ausbildens über viele Jahre. Und selbst in seinen letzten Jahren kann der Mensch noch an Weisheit zunehmen.

Zum Thema Bildung haben uns nun Persönlichkeiten, die in Thüringen gewirkt haben, einiges zu sagen. Wer nach Weimar kommt, der stößt nicht nur auf die Spuren von Goethe und Schiller, sondern auch auf die von Johann Gottfried Herder. In seiner Schrift „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ hat er den Unterschied zwischen bildbaren und bildungsbedürftigen Menschen und instinktgeleiteten und –getriebenen Tieren in dem Satz zusammengefasst:

„Der Mensch ist der erste Freigelassene der Schöpfung.“

Im nächsten Absatz führt er dazu näher aus:

„So ist der Mensch im Irrtum und in der Wahrheit, im Fallen und Wiederaufstehen Mensch, zwar ein schwaches Kind, aber doch ein Freigeborner; wenn noch nicht vernünftig, so doch einer bessern Vernunft fähig; wenn noch nicht zur Humanität gebildet, so doch zu ihr bildbar.“

Dieses „bildbare“, dieses frei formbare der Fähigkeiten und Kenntnisse hat es den Menschen ermöglicht Zivilisation und Kultur zu errichten. So gesehen sind Lernen und Bildung untrennbar mit dem menschlichen Leben verbunden, ja Voraussetzung menschlicher Existenz. Umso bedauerlicher ist, wenn Menschen, ob nun durch negative Erfahrungen in der Schule oder einen zu engen Begriff von Lernen und Bildung diesen engen Zusammenhang mit dem menschlichem Leben in seiner vollen Ausprägung nicht sehen können oder wollen.

Bedauerlich ist es auch, wenn der Begriff des Lernens und der Bildung instrumentalisiert und auf das ökonomisch verwertbare verkürzt wird. Wer ernsthaft die Frage stellen sollte, was es denn für einen Nutzen hat, wenn ein 70-jähriger etwas für seine Bildung tun möchte, zeigt damit nur, dass er offenkundig nicht begriffen hat, was seine menschliche Existenz über das Tierreich erhebt.

Wenn Sie in Erfurt über den Anger zur Thüringer Staatskanzlei gehen, kommen Sie am Haus Dacheröden vorbei. Wissen Sie, wer hier 1791 um die Hand der Tochter des Hauses, Caroline von Dacheröden, anhielt? Es war ein Mann, um den man beim Begriff der Bildung nicht herumkommt: Wilhelm von Humboldt.

Das Humboldtsche Bildungsideal wird heute gern des verstaubten Gelehrtenbegriffs verdächtigt, aber es zielt im Kern auf das Eigentliche des menschlichen Lebens.

Er hat es selbst auf den Begriff gebracht:

Soviel Welt als möglich in die eigene Person zu verwandeln, ist im höheren Sinn des Wortes Leben.“

Mit anderen Worten: Lernende Aneignung der Welt ermöglicht die Ausbildung und Ausprägung des Menschen. Sie befähigt ihn ein Leben zu führen, dass der Würde des Menschen entspricht.

Aneignen der Welt, Lernen, sich bilden – was steht dem entgegen? Was sind Barrieren des Lernens im Alter?

Herr Professor Schöne, hier kann ich an meine Rede vor zwei Jahren auf Ihrer Veranstaltung in der TU Chemnitz anknüpfen. Ich hatte damals auf die Gefahren der Vereinsamung im Alter hingewiesen. Lernen setzt Begegnung mit anderen Menschen voraus, von und mit denen man lernen kann.

Sollten Sie bisher in meiner Rede ein Goethe-Zitat vermisst haben, so biete ich Ihnen jetzt gleich zwei. Im „Tasso“ lässt Goethe den Antonio sagen:

„Der Mensch erkennt sich nur im Menschen, nur das Leben lehret jedem, was er sei.“

Und in einem Brief an die junge Julie Gräfin von Egloffstein schrieb Goethe:

„Seht, liebe Kinder, was wäre ich denn, wenn ich nicht immer mit klugen Leuten umgegangen wäre und von ihnen gelernt hätte? Nicht aus Büchern, sondern durch lebendigen Ideenaustausch, durch heitere Geselligkeit müsst ihr lernen.“

Alterseinsamkeit, der fehlende Umgang mit anderen Menschen, steht Lernen und sich bilden eindeutig entgegen. Zu den Faktoren, die zu Alterseinsamkeit führen können und die gesellschaftlich beeinflussbar sind, gehören Altersarmut und Altersdiskriminierung.

Die Europäische Union hatte das Jahr 2012 zum Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen ausgerufen. Und durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes war es zum Jahr gegen Altersdiskriminierung ausgerufen worden. Viele Projekte, Aktionen und Veranstaltungen im vergangenen Jahr zeigten, was alles unternommen werden kann, um älteren Menschen mehr Möglichkeiten zur Teilhabe zu schaffen.

Voraussetzung für Bildungsmöglichkeiten im Alter sind ein Rentensystem, das – wie es so schön heißt – „auskömmliche“ finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, um sein Leben auch im Alter eigenverantwortlich gestalten zu können.

Und Voraussetzung ist eine Abkehr von der altersdiskriminierenden Einstellung, Rentner seien Menschen zweiter Klasse, die nur noch eingeschränkt Ansprüche stellen dürften.

Bildungsmöglichkeiten im Alter stehen aber auch individuelle Faktoren entgegen. Jeder kann auch selbst etwas für sich tun. Zur Altersdiskriminierung gehört auch das Klischee von den dementen Alten, die ihrem Alzheimer-Endzustand entgegendämmern. Aber selbst eine Alzheimer-Erkrankung ist kein Schicksal, das man nur passiv hinzunehmen hat.

In den USA hatte sich ein Forscher überlegt, wie er diese Erkrankung am besten in einer Langzeituntersuchung erforschen kann, wie er eine Untersuchungsgruppe findet, die möglichst identische und über viele Jahre stabile Lebensumstände aufweist. Er fand sie in einem Nonnenorden. Die Nonnen waren zwar für ihr Alter überdurchschnittlich fit, aber bei einem Teil der Nonnen fanden sich dennoch die erwarteten Erscheinungen, zunehmende geistige Einschränkungen in den jahrelangen Tests verbunden mit den typischen Eiweißablagerungen, die man bei der Obduktion im Gehirn fand. Aber die große Überraschung war, dass sich bei einem Teil der Nonnen ein Obduktionsbefund ergab, der zum Demenzgrad sechs, zum absoluten Alzheimer-Endstadium, gehörte, obwohl diese Nonnen bei den Tests zuvor keinerlei Einbußen ihrer geistigen Leistungen gezeigt hatten. Der Forscher vertritt seit dem die These, dass nachlassende geistige Fähigkeiten – zumindest teilweise – auf das Konto von Schlaganfällen gehen. Er konnte bei vielen dementen Nonnen nachweisen, dass ihre Gehirne durch mehrere kleine Schlaganfälle gezeichnet waren, zusätzlich zu den bekannten Eiweiß-Ablagerungen. Aber gegen die Gefahr von Schlaganfällen kann man selbst etwas tun, nämlich gesünder leben. Das heißt, viel Bewegung, nicht Rauchen, wenig Alkohol. Ein Lebensstil, der Bluthochdruck und Übergewicht entgegen wirkt, ist auch die beste Schlaganfall-Prophylaxe.

Ein weiterer individueller Faktor ist die Motivation. Der Neurobiologe Gerald Hüther erzählt zum Thema Motivation gern das Beispiel von einem 85-Jährigen Deutschen, der Chinesisch lernen möchte. Und stellt die Frage: Wo und wie wird dieser 85-Jährige es leichter lernen? In einem Kurs an einer Volkshochschule, wie der, in der wir uns befinden – ich habe nachgesehen hier wird Chinesisch angeboten, nachlesbar auf Seite 288 des Bildungskatalogs – oder indem er sich in eine junge, hübsche Chinesin von 75 Jahren verliebt und mit ihr in ein kleines chinesisches Dorf zieht?

Die Frage beantwortet sich natürlich selbst, aber dass ein Neurobiologe sie ernsthaft stellt, wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen. Es ist eine Erkenntnis erst der jüngeren Zeit, dass auch im Gehirn eines 85-Jährigen sich noch einiges verändern kann. Bis vor wenigen Jahren galt das Gehirn des erwachsenen Menschen als wenig wandelbar.

Dank neuer bildgebender Verfahren wissen wir jetzt aber, dass sich das Gehirn auch im hohen Alter noch umgestaltet, und dass die sogenannte „neuronale Plastizität“ nicht nur eine Erscheinung der Kindheit und Jugend ist. Erst letzte Woche hat der Chef der Uni-Klinik für Neurologie in Jena, dies in einem Interview für die Thüringer Landeszeitung geschildert. Aber dafür, dass sich im Kopf etwas tut, braucht es einen Grund. Und der beste Grund, der zu Lernprozessen motiviert, ist die Begegnung mit anderen Menschen, wie schon Goethe wusste, ob nun mit einer „jungen“ Chinesin oder mit anderen.

Aneignen der Welt, Lernen, sich bilden – wo geschieht das? Wo finden wir geeignete Lernorte? Nicht jeder wird in ein kleines chinesisches Dorf ziehen wollen. Wo sind heute in Thüringen Lernorte für generationsübergreifendes Lernen, Beispiele guter Praxis, wo sich Menschen aktiv begegnen können?

Als erstes denken wir hier an eine Institution, die es überall gibt, wo Menschen leben, ob in Thüringen oder anderswo. Es ist die Institution der Familie. Sie ist und bleibt der primäre Lernort des Menschen. Kinder, die in sicherer Bindung an ihre primären Bezugspersonen ihre ersten Schritte ins Leben gehen können, entwickeln auch das Selbstvertrauen sich ihre Welt aktiv zu erschließen. Was jedoch in geschwächten, gestörten, überforderten Familien versäumt wird, können öffentliche Bildungseinrichtungen kaum auffangen. Daher ist eine Familienpolitik, die Familien unterstützt und stärkt, im Kern auch die beste Bildungspolitik.

Aber nicht alle älteren Menschen haben das Glück, in der Familie Enkel und Urenkel in deren Lernprozessen zu begleiten – und dabei selbst immer noch etwas dazu zu lernen. Entweder hat der Geburtenrückgang, die Unterjüngung unserer Gesellschaft dazu geführt, dass sie erst gar nicht vorhanden sind oder sie sind fortgezogen und es ist das entstanden, was neudeutsch eine multilokale Familie genannt wird.

Wo Familien fehlen, kann man aber dennoch Lernorte für generationsübergreifendes Lernen schaffen. Ich denke hier an die 25 Mehrgenerationshäuser mit ihren generationenübergreifenden Angeboten in Thüringen, 33 gibt es in Sachsen, 22 in Sachsen-Anhalt und bundesweit 450. Hier begegnen sich Jung und Alt und können von- und miteinander lernen. Sie profitieren gegenseitig von ihren unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Interessen. In der Programmphase II des Bundesaktionsprogramms Mehrgenerationshäuser, die zu Beginn des letzten Jahres startete, gehört Bildung ausdrücklich zu einem der vier Schwerpunkte. Ich selbst arbeite eng mit den Mehrgenerationenhäusern zusammen und setze mich intensiv für den Erhalt und die nachhaltige Sicherung ihrer Arbeit ein.

Ein dritter beispielhafter Lernort sind für mich die Großelterndienste. Wie wichtig Großeltern für Kinder sind, können Sie übrigens auch bei Goethe nachlesen, er fühlte sich gemeinsam mit seiner Schwester von den Erziehungsprinzipien seines Vaters mitunter etwas überfordert und so schrieb er in „Dichtung und Wahrheit“:

„Vor diesen didaktischen und pädagogischen Bedrängnissen flüchteten wir gewöhnlich zu den Großeltern.“

Aber was sie bei ihren Großeltern erlebten, waren dennoch auch Lernprozesse, wenn auch unterschwellig und informell. Vorbehaltlose Annahme durch Großeltern, ob es nun die „leiblichen“ sind, oder „Leihomas“ oder „-opas“, stärkt die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Und die Großeltern vermeiden fur sich Alterseinsamkeit und können Erfüllung in neuen Aufgaben finden.

Generationsübergreifende Patenschaftsmodelle gibt es nicht nur in Form der Großelterndienste. Ich denke hier zum Beispiel an die „Leselernhelfer“ bzw. „Lesepaten“. Vertreter der mittleren Generation unterstützen als sogenannte „Familienpaten“ junge Familien oder Alleinerziehende, oder als „Jobpaten“ Arbeitssuchende; junge Menschen unterstützen Kinder im bundesweiten Projekt „Balu und Du“ oder in lokalen Projekten wie dem Erfurter basement e.V., Schüler gehen wiederum in Sozialpraktika in Pflegeheime ebenso wie dies junge Freiwillige im freiwilligen sozialen Jahr tun. All dies sind Lernorte für generationsübergreifendes Lernen.

Inzwischen hat sich auch der Bundesfreiwilligendienst zu einem solchen Lernort entwickelt. Er hat eindeutigen Bildungscharakter. Im Paragraph 1 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes heißt es ausdrücklich:

Der Bundesfreiwilligendienst fördert lebenslanges Lernen.“

und im Paragraphen 4:

„Der Bundesfreiwilligendienst wird pädagogisch begleitet mit dem Ziel, soziale, ökologische, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken.“

Wir haben in Thüringen nicht nur die meisten Bundesfreiwilligen, bezogen auf die Bevölkerung, wir haben auch die ältesten. Nach einer Statistik im September 2013 waren in Thüringen 88 % der Bundesfreiwilligen älter als 27 Jahre, in den alten Bundesländern waren 85 % jünger und nur 15 % älter. Mit einem 82-jährigen Nordhäuser hatten wir in Thüringen auch bundesweit den bisher ältesten Bundesfreiwilligen. Die zahlenmäßig größte Gruppe bilden in Thüringen die 51 – 65 Jährigen. Dies sind in der Regel Menschen, die leider nur noch geringe Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt haben, die aber das Gefühl haben wollen, gebraucht zu werden und einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Für sie bietet der Bundesfreiwilligendienst einen Lernort sich Kompetenzen zu erwerben, der immer wieder auch in einzelnen Fällen dazu führt, dass sie von den Trägern in reguläre Arbeitsverhältnisse übernommen werden.

Lebenspraktisches generationsübergreifendes Lernen findet sich noch an vielen anderen Orten mehr, ich denke hier an Projekte des Generationenwohnens, wie in Arnstadt, oder an die enge Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Seniorenheimen, wie in zwei diakonischen Einrichtungen in Erfurt.

Im Flur vor meinen Diensträumen im Thüringer Sozialministerium hängt eine Fotoausstellung, die Senioren des Erfurter Seniorenschutzbundes gemeinsam mit Erfurter Schülern gestaltet haben. Hier sind Jung und Alt gemeinsam zu sehen, ob beim Musizieren, beim Umgang mit Computern oder bei anderen Vorhaben.

Welche Möglichkeiten sich im Bereich des Sports finden, wäre ein eigenes Redekapitel wert.

Aber ich hoffe, dass ich Ihnen einen kleinen Einblick – und mehr ist an dieser Stelle nicht möglich – in die vielen Möglichkeiten generationsübergreifenden Lernens geben konnte.

Was hatte Goethe im Brief an Julie von Egloffstein als idealen Lernort beschrieben?

„Heitere Geselligkeit“ – die wünsche ich Ihnen bei dieser heutigen Tagung, ebenso wie bei noch vielen weiteren Gelegenheiten in Ihrem Leben.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

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  1. Senioren im Blickpunkt | Michael Panse, Ihr Stadtrat für Erfurt

    […] das Lernen im Alter zu hören, aber auch zu diskutieren. Wie vor zwei Jahren habe ich in meinem Vortrag die Thüringer Situation beleuchtet. Ein großer gilt Prof. Schöne, der nicht nur solche Veranstaltungen organisiert, sondern selbst […]

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