Lange Nacht des Superbowl

Die Indigo-Spieler
Die Indigo-Spieler

Superbowl-Nächte sind lang, aber wie schon an „jedem verdammten Sonntag“ zuvor inzwischen Kult. Mit meinem Sohn verfolge ich wenn es sich zeitlich einrichten lässt mindestens die Playoff-Spiele und die Spiele unserer beiden Lieblingsteams, den Dallas Cowboys und den Kansas City Chiefs. Beide sind leider in diesem Jahr einmal wieder vorfristig ausgeschieden und so war es im Superbowl heute Nacht das sportliche Interesse was überwog.

Nachdem wir im Oktober im Wembley Stadium in London das erste Mal bei einem NFL-Spiel live dabei waren ist nun die ganze Familie im Football-Fieber und immer mehr werden die Spiele Kult. Gestern Vormittag haben wir schon mit Football-Brötchen gebruncht und natürlich gab es vor dem Spiel Spareribs und alles was zu einem amerikanischen Abend dazu gehört. 500 Millionen Menschen weltweit am Fernseher und wir im Ilvers vor der Leinwand!

Wie vor zwei Jahren schon (letztes Jahr leider nicht, da habe ich den Superbowl am See Genezareth gesehen) waren wir im Ilvers, der Stammkneipe der Erfurt Indigos. Unter den rund 100 Gästen zum Public Viewing waren fast alle Spieler der Indigos und so war reichlich Stoff für Kommentare und lautstarke Fachdiskussionen. Von 23 Uhr bis 5 Uhr ging der Spaß und es blieb wie im vergangenen Jahr spannend bis zum Schluss. Die Eagles aus Philadelphia gewannen letztlich verdient zum ersten Mal den Superbowl. Mein ältester Sohn jubelte besonders als Eagles-Fan (allerdings zu Hause).

 

 

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