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Revolution Train in Erfurt

Die traurige Endstation…

Seit heute bis zum Freitag macht der Revolution Train in Erfurt Station. Am Güterbahnhof steht der umgebaute Zug und klärt Schulklassen über die Gefahren des Drogenmissbrauchs auf. Leider ist der Zug zunächst nur für einige Tage in der Landeshauptstadt. Wir haben als CDU vergeblich versucht die Stadt zu einer Beteiligung zu bringen.

Aber ich bin froh, dass heute zur offiziellen Eröffnung sowohl der Beigeordnete für recht, Ordnung und Sicherheit Steffen Linnert, als auch eine Vertreterin des Jugendamtes dabei war. Neben den Sponsoren, waren auch unsere Bundestagsabgeordnete Antje Tillmann und mein stellvertretender Fraktionsvorsitzende Thomas Pfistner dabei. Bei der Führung durch den Zug war mein jüngster Sohn sehr beeindruckt und ich konnte direkt erleben, wie es auf Kinder und Jugendliche, für die die Ausstellung konzipiert ist, wirkt. In Begleitung der Eltern können bereits Kinder ab 10 Jahre die interaktive Ausstellung besuchen, ansonsten ist sie für Schulklassen zwischen 12 – 18 Jahren empfohlen.

Ich wünsche den Machern des Revolution Trains viele interessierte junge Gäste. Wir werden das Thema noch einmal im Rathaus aufrufen! Nachfolgend eine Beschreibung unseres Fraktionsreferenten Alex Hein zur Ausstellung:

„Der sogenannte „Revolution Train“ ist in Erfurt. Dahinter steckt ein Projekt zur Aufklärung über die Folgen des Drogenkonsums. Dabei durchläuft man den Zug in verschiedenen Stationen. Die Wände wirken organisch, dem Inneren des menschlichen Körpers nachempfunden. Je weiter man kommt, desto schlechter ist der Zustand dieses „Körpers“. In den Stationen sehen die Schüler Videosequenzen, welche die Abwärtsspirale „Drogenkonsum“ in der Geschichte einer jungen Frau und eines jungen Mannes darstellen. Sie schafft es durch Entzug, er stirbt. Auf jede Filmsequenz folgt ein Zugabteil, der so eingerichtet ist, dass er der Szenerie im Film folgt. Hier wird somit nicht nur Wissen über Drogen und Drogenkonsum vermittelt, sondern die Teilnehmer werden bewusst in ihrer Gefühls- und Wahrnehmungswelt mitgenommen. Das kann durchaus schockieren. Vor Ort befindet sich gute pädagogische Betreuung. Das Projekt wird mit den Schülern im Nachhinein ausgewertet. Parallel zu den Filmsequenzen füllen sie außerdem anonyme Fragebögen aus, bei denen sie unmittelbar auf die Szenen im Film angesprochen werden.“

Bilder aus dem Revolution Train

 

 

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