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Icon: Comments 88 Gästebucheinträge:

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  1. Thomas Kurnoth

    Sehr geehrter Herr Panse,
    in den kommenden Tagen entscheidet der Landtag über das Nichtraucherschutzgesetz in Thüringen. Sie als verfechter eines absoluten Rauchverbotes möchte ich zu bedenken geben: 1. wir haben eine Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung für 40.000,00 € in unserem Gasthaus investiert. 2. wir haben zwei von einander unabhängige Gasträume, 3. unser Stammtisch könnte mit einer nochmaligen Investition von 3.000,00 € seperat abgeteilt werden. 50 % unserer Gäste sind Raucher ich bitte Sie dies zu bedenken. Ein absolutes Rauchverbot fördert die Schwarzgastronomie! Sollte dieses in Thüringen kommen werde ich zum 31.12.2008 mein Gewerbe abmelden und die Schwarzgastronomie fördern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gastwirt Thomas Kurnoth

  1. Möller, Katja

    Guten Tag Herr Panse,

    Mir ist durch den Kontakt mit der ARGE Erfurt und Euratiobor e.V. Erfurt berichtet worden, dass es zu fast 100% keine Förderungsgelder mehr geben soll für das Projekt "Junge Mütter", die Ausbildung zur Bürokauffrau? Da ich alleinerziehend, ohne Schul- und Berufsabschluß bin und ich dieses Projekt als meine letzte Chance ansehe um wieder erfolgreich in das Berufsleben einsteigen zu können, muss ich wirklich von Traurigkeit auf meiner Seite berichten. Welche Möglichkeiten habe ich denn noch auf dem Arbeitsmarkt einen Ausbildungsplatz mit fairen Arbeits- und Schulzeiten zu bekommen, damit auch die Betreuung meiner beiden Kinder nicht zu kurz kommt? Es wäre wirklich sehr sehr schade für alle jungen Mütter unter 26 Jahren, wenn es diese Chance auch nicht mehr gebe!
    Ich möchte sehr gerne erfolgreich diesem Projekt beitreten können, meinen Abschluss dort mit mindestens 1,5 Notendurchschnitt absolvieren um eventuell auch somit meinen versäumten Abschluß, wenn dann auch nicht das Abitur wie angestrebt dabei raus kommt,Realschulabschluß zu erreichen. Man darf diese Möglichkeit doch nicht einfach wegfallen lassen. Den Erfahrungsberichten anderer junger Mütter nach zu urteilen, welche an diesem letzten Projekt bereits teilnehmen durften, war es für Sie alle ein Erfolg. Auch wenn der Arbeitsmarkt in Thüringen gesättigt ist an Bürokauffrauen, so besteht immernoch die Möglichkeit in anderen Bundesländern erfolgreich zu sein. Lieber so, als weitere Jahre ohne Ausbildung, ohne Chance vom Staat leben zu müssen. Ich möchte das ändern und sehe rot, wenn auch Euratibor e.V. Erfurt mir eine nicht positive Mitteilung bezüglich der Ausbildung machen müsste. Vielen Dank für Ihre Zeit.

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    Sehr geehrte Frau Möller,

    vielen Dank für Ihre Mail. Für das Projekt der Jugendberufshilfe für junge Mütter habe ich mich von Anbeginn an gerne engagiert. Insbesondere alleinerziehende junge Mütter haben mit erheblichen Anforderungen zu kämpfen, um einen Berufsabschluss zu erlangen.
    Das Projekt in Erfurt-Gispersleben und auch in Altenburg geht besonders auf die Bedürfnisse junger Mütter ein. Eine enge Kooperation mit dem Jugendamt hilft bei der Betreuung der Kinder und Hilfen zur Erziehung.

    Zur von Ihnen beschriebenen Problematik habe ich bei der ARGE und der Jugendberufshilfe angefragt. Das Projekt „Junge Mütter“ soll umfänglich fortgeführt werden. Es wird weiterhin eine finanzielle und organisatorische Unterstützung von allen Beteiligten Partnern geben. Zu recht verweisen Sie allerdings auch auf die derzeitige Arbeitsmarktsituation. Künftig soll deshalb die Berufsausrichtung stärker am 1. Arbeitsmarkt orientiert werden. Die Verbindung zwischen der Berufsausbildung im dualen System und der anschließenden beruflichen Perspektive bietet für die betroffenen jungen Mütter die größten Chancen.
    Zum einen werden selbstverständlich die begonnenen Ausbildungen fort- und hoffentlich auch erfolgreich zu Ende geführt. Zum andern werden aber neue Ausbildungsprofile geschaffen. Ab November solles mit der Ausbildungsrichtung, welche am nächsten auf die gegenwärtigen Bedürfnisse junger Mütter eingeht, weitergehen. Eine Fortführung der Ausbildungsrichtung der Ausbidungsrichtung "Bürokauffrau" hätte im Interesse der jungen Mütter nur dauerhaft Sinn, wenn am 1. Arbeitsmarkt dafür auch Jobs zu bekommen sind
    Wir werden uns über diese Zielstellung im Jugendhilfeausschuss in Erfurt verständigen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Panse

  1. Heinz Schaumann

    Lieber Europa-Freund Michael!

    Deine Homepage beeindruckt mich, aber hoffentlich bleibt Dir bei allen so wichtigen Aktivitäten die notwendige Zeit für Familie und Freunde.

    Auf bald wie vereinbart im Café an der Brücke in Erfurt.

    Herzliche Grüße aus dem Rheinland!

    Heinz-Wilhelm Schaumann
    UEF-Vizepräsident

  1. Thomas Walloschek

    Sehr geehrte Besucher und auch Michael Panse,

    möchte auf einen Termin Samstag den 30.Sept.2006 / 14.30 Uhr im Erfurter Dom aufmerksam machen.
    Dieser Segnungsgottesdienst (so genannte Kosmas-und-Damian-Gottesdienst, einmal jährlich geplant) mit unserem Weihbischof Hauke richtet sich an Kranke, Behinderte und auch helfende Personen.
    Christen wie Nichtchristen sind dazu eingeladen!

    Denke selbst, das ist eine einmalige Chance an die vielen Menschen in dieser Region einen Weg zur Kirche, zueinander selbst, bis zum herausragenden Weihbischof Hauke zu finden, auch wenn sie keiner Glaubensrichtung angehören.
    Hier geht es um eine Ermutigung an Menschen die schwierige Situationen ihres Lebens meistern müssen. Vielleicht können hier Betroffene gleichgesinnte Menschen kennen lernen. Rollstullfahrer sind besonders willkommen!

    Mehr dazu auch unter
    http://www.bistum-erfurt.de/seiten/1607.htm

    Welch ein Angebot der Kirche!


    T.Walloschek/ Erfurt
    (bei Hilfe zur Anreise bitte schreiben an walloschek@aol.com )

  1. Martin Fuchs

    Peinlich, peinlich...

    Als Demokrat und Hörer von Radio Lotte Weimar bin ich entäuscht über ihre heutige Reaktion auf die Interviewanfrage.

    Erst machen sie einen Interview-Termin aus und dann sind sie zum Livetermin (und in der Folge) nicht erreichbar für die Redaktion - dies fördert nicht unbedingt das Image der Landespolitiker und wirft ein unrühmliches Bild auf Sie. Einfach bei schwierigen Fragen wie zum angestrebten Volksbegehren mit "ausgeschalteten" Mobiltelefon reagieren ist mehr als kleinlich und peinlich!

    Oder gabs beim "Besuch der Fröbelschule Keilhau" kein Empfang?

    Mit besten Grüßen aus Weimar
    Martin Fuchs

  1. Heike Bordes

    Sehr geehrter Herr Panse, am 15. November 2005 haben Sie auf einer Veranstaltung des Christopherushof in Saalfeld vor KindergärtnerInnen, KommunalpolitikerInnen und Eltern zum Thüringer Familienfördergesetz gesprochen. Ich, Mutter von 3 Kindern, war persönlich dabei. Laut Ihrer Aussage sollten mit dem Gesetz bis 2007 keine Erhöhungen der Elternbeiträge erfolgen. Gleiches steht im Faltblatt des Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Punkt 8.

    In diesen Tagen bricht eine Welle von Beitragserhöhungen über die Eltern herein (auch in meinem Wohnort Leutenberg), die alle ab 01. Juli 2006 gültig sein sollen. Weitere Städte und Gemeinden wollen folgen.

    Herr Panse, ich habe ihrem Wort geglaubt, ich habe der Darstellung des Ministeriums geglaubt und ich glaube meiner Stadtverwaltung, die ein berechnetes Defizit von ca. 40000,- Euro durch das neue Gesetz heute in einer Elternversammlung bekanntgegeben hat. ABER eine Seite muss lügen, weil nichts zusammen passt - was werden Sie tun, damit Sie glaubwürdig bleiben und nicht Kinder dafür bestraft werden, dass sie lieber mit Kindern zusammen sind, statt mit frustrierten Müttern am Kochtopf?

  1. Stephan Masch

    Lieber Michael Panse,

    herzlichen Dank für Ihr bisheriges Engagement für das Projekt Kinderhospiz Mitteldeutschland. Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2006.

    Beste Grüße auch an Ihre "gute Seele" Frau Weissbrodt.

    Schöne Feiertage
    Gruss aus dem Harz
    Stephan Masch

  1. Carmen ILG

    Sehr geehrter Herr Panse,
    meine Name ist Carmen ILG und ich bin Hebamme in der
    Thueringen-Klinik Saalfeld. Ausserdem bin ich Landesvorsitzende im Hebammenverband für die angestellten Hebammen in Thueringen.
    Wir beobachten in diesem Jahr eine beunruhigende
    Entwicklung unserer Geburten, über die wir mit Ihnen
    gern ins Gespräch kommen würden.
    Wir beobachten eine Zunahme von Frühgeburten mit
    Kindern unter 1500 gr ( 2004 7 Kinder an unserer Klinik, 2005 bisher 11). Beunruhigend dabei ist besonders der soziale Hintergrund der jungen Eltern.
    Als Landesverband möchten wir mit Ihnen gemeinsam
    eine Anfrage an unsere Regierung über KINDERARMUT
    in die Wege leiten.
    Für Ihre Mühe vielen Dank!
    Mit freundlichem Gruß
    Carmen ILG für den Hebammenlandesverband Thueringen

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