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  1. Werth Iris

    Hallo! Kennst Du mich noch??? Damals hieß ich noch Haase mit Familiennamen... bin zufällig auf die Seite gestossen und wollte mal "Hallo" sagen. Das letzte Mal als wir uns sahen... das war wohl ca. 1987 oder 88 oder so.... Mittlerweile bin ich verheiratet und habe 4 Kinder und wohne in Ingolstadt. Wäre prima was von Dir zu hören, was Du so machst und so... bis auf die Politik ... das weiß ich ja jetzt. Gruß Iris mit Familie

  1. Thomas Knecht

    Guten Tag Herr Panse, ich gehe nicht davon aus, das sie mir auf meine e-Mail Antworten. Sie währen der erste aus der CDU der das machen würde.

    Sie sollen laut www.openpr.de gesagt haben: "Trennungsstriche werden lediglich dort gezogen, wo es unter dem öffentlichen Druck unvermeidlich ist. Eine klare Distanzierung gibt es weder von der DKP in Deutschland, noch von kommunistischen Regimen wie dem in Kuba auf der internationalen Bühne"

    Die Partei DIE LINKE ist für die DKP vergleichbar wie das Verhältnis von CDU und FDP. Es ist eine Partei, mit der man in gewissen Punkten zusammenarbeiten kann. In vielen nicht, da die Partei DIE LINKE zu einer sozialdemokratischen Partei gewandelt hat.

    Warum soll sich DIE LINKE von Cuba schon wieder distanzieren? hat sie das nicht im EU Parlament getan? Wann Distanziert sich die CDU/CSU endlich von Mördern wie Pinochet und dem Putsch in Chile 1974 als F.J.S das als gelungenen Akt der Demokratie lobte?

    Sie scheinen es mit der Parteihistorie ihrer Partei auch nicht so eng zu sehen.

    Das man in den 1950er Jahren in der BRD oft hören konnte "Dumme Nazis gründen eigene Parteien, schlaue Nazis gehen in die CDU." Das hat Hintergrund. Wie hiessen sie nicht alle, die Musterdemokraten der CDU/CSU Filbinger, Oberlaender, Kiesinger, Globcke... Diese Liste könnte lang werden aber ich lass es für heute.

    Thomas Knecht
    Kreisvorsitzender der DKP Hochtaunus

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    Sehr geehrter Herr Knecht!

    Sie irren sich und dies auch gleich mehrfach. Ich antworte Ihnen natürlich auf Ihre E-mail und den Eintrag auf meiner Homepage. Aber ich weise auch darauf hin, dass wir in den meisten Punkten Ihres Schreibens ausdrücklich unterschiedlicher Auffassung sind. Dies ist übrigens auch gut so, denn es gab Zeiten in dem Teil Deutschlands in dem ich lebe da war dies nicht ohne weitere Folgen möglich eine öffentliche Diskussion über unterschiedliche Positionen zu führen. Die Vorgängerpartei der heutigen Linken hat für gesorgt, dass die politische Gleichschaltung bis in den Herbst 1989 funktionierte, selbst da noch als die sogenannte Volkskammer im Sommer 1989 die Vorgänge auf dem Platz des himmlischen Friedens ausdrücklich begrüßte.
    Leider sind viele der damals handelnden Akteure mit einem Unrechtsbewusstsein nahe Null ausgestattet. Deshalb erleben wir es, dass bekennende hauptamtliche Stasispitzel wir Herr Kuschel und Frau Leukefeld heute für die Linken im Landtag sitzen. Aber auch die Vertreter der kommunistischen Plattform sind weit von einer Distanzierung von den permanenten Menschenrechtsverletzungen in Kuba entfernt.
    Bemerkenswert ist Ihre Auffassung, die DKP könne mit den Linken in „gewissen Punkten zusammenarbeiten... In vielen aber nicht, da (sich) die Partei DIE LINKEN zu einer sozialdemokratischen Partei gewandelt hat.“
    Falls Sie DIE LINKE für eine lasche Partei halten, werde ich nicht widersprechen, allerdings dokumentiert dies auch wie deutlich extremistischer das Potential der DKP ist. Solange wie die DKP/Linke Vertreterin im niedersächsischen Landtag mit ihrer Stasiäußerung auch noch Zuspruch von Vertretern der Linken und der DKP erhält, bleibe ich bei meiner kritischen Würdigung der Demokratiefähigkeit von Linken und DKP.

    Ein schönes Wochenende wünscht
    Michael Panse

  1. Jürg Kasper

    Sehr geehrter Herr Panse, lieber Parteifreund,

    als Elternbeirat der Kindertagesstätte "Springmäuse im Südpark" verfolge ich die aktuelle Diskussion (TLZ vom 29./30.1., TA vom 31.1.) mit großem Interesse, aber auch mit Verwunderung.
    Unsere Leiterin (Frau Löbel) hat mit ihrer Pressemitteilung sicher für Irritation gesorgt.
    Zwar ging daraus nicht hervor, dass sie als Leiterin einer Kindertageseinrichtung fungiert, jedoch wurde die konkrete Situation der Einrichtung (4 von 11 Kolleginnen sind arbeitsunfähig) zum Anlass genommen, um über einen Hilferuf hinaus ihr grundsätzliches Anliegen "Qualitätsverbesserung vor Gebührenfreiheit". darzustellen.
    Ich stimme Frau Löbel darin zu, dass die in § 14 Kindertagesstättengesetz statuierten Bemessungsgrößen als Mindestausstattungsparameter eben häufig nicht ausreichend sind, um neben der Absicherung der bloßen Beaufsichtigung auch eine von uns allen gewünschte angemessene Betreuung vorzunehmen. Dabei ist mir bekannt und bewusst, dass unsere Stadt über diese Mindestwerte hinausgeht (z.B. Durchschnittsregelung statt Stichtagsregelung, Migrationsfaktor). Vor diesem Hintergrund und der eigenen praktischen Erfahrung muss ich dem Anliegen Unterstützung zollen. Die Qualität lässt sich nunmal primär durch die Infrastruktur und/oder des Personals verbessern. Insofern sehe ich die angestrebte Gebührenbefreiung mit Skepsis. Zumindest sollte sie völlig losgelöst von der Überlegung angestrebt werden, wie eine Entspannung der personellen Strukturen Herbeiführung finden kann.
    Mein eigentliches Anliegen dieses Schreiben ist es jedoch Sie herzlich darum zu bitten, die gesamte Diskussion und Entscheidungsfindung nicht zum parteipolitischen Pingpong verkommen zu lassen. Es reicht zu, wenn SPD und Linke, respektive Herr Bausewein bezüglich der Infrastruktur (Sanierung aller Kindereinrichtung in kurzer Zeit) rosarote Luftschlösser bauen. Wir sollten nicht zwingend mit anderen Versprechungen gegen steuern, wenn diese nur zu Lasten der Betreuungsqualität unserer Kinder Umsetzung findn können. Herzliche Grüße, J. Kasper

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    Sehr geehrter Herr Kasper,

    vielen Dank für Ihre Mail. Wir sind in der inhaltlichen Beurteilung ganz sicher nah beieinander. Wir haben gestern im Jugendhilfeausschuss sehr umfänglich die Personalsituation in den Kitas diskutiert. Die Mindest-Personalbemessung ist laut Kita-Gesetz klar geregelt und in der Pressemitteilung auf meiner Internetseite auch nachlesbar. Nach Aussage des Jugendamtsleiters wird sie in keiner Einrichtung unterschritten sondern im Gegenteil an vielen Stellen noch aufgestockt. Ich werde daruf bestehen, dass die Mindestpersonalbemessung keinesfalls unterschritten wird. Deshalb reagiere ich aber auch allergisch, wenn der Eindruck erweckt wird, in Erfurt würde dies so sein. Im Lokalteil der TLZ Erfurt stand bezugnehmend auf eine Pressemitteilung von Frau Löbl: "Die Personalbemessung balanciert vielerorts am Rande der Kindeswohlgefährdung. 18 Zweijährige in einer Gruppe wären keine Seltenheit mehr. Wenn dann noch wegen Krankheit oder anderer Ausfallzeiten von Erzieherinnen Gruppen zusammengelegt werden müssten, kämen auf eine Fachkraft schnell 25 Kinder".
    Dies kann und darf definitiv nicht sein und ist nach Aussage des Jugendamtes auch in Erfurt nicht so. Deshalb habe ich gestern Frau Löbl eindringlich gebeten, Eltern nicht weiter zu verunsichern. Der Jugendamtsleiter hat gestern dargestellt, dass es auch Lösungsmöglichkeiten bei längerem Ausfall von Mitarbeiterinnen gibt, wenn der Träger nicht in der Lage ist ausreichend Personal vorzuhalten. Gerne können wir uns dazu umfangreicher austauschen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Panse

  1. Thomas Kurnoth

    Sehr geehrter Herr Panse,
    in den kommenden Tagen entscheidet der Landtag über das Nichtraucherschutzgesetz in Thüringen. Sie als verfechter eines absoluten Rauchverbotes möchte ich zu bedenken geben: 1. wir haben eine Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung für 40.000,00 € in unserem Gasthaus investiert. 2. wir haben zwei von einander unabhängige Gasträume, 3. unser Stammtisch könnte mit einer nochmaligen Investition von 3.000,00 € seperat abgeteilt werden. 50 % unserer Gäste sind Raucher ich bitte Sie dies zu bedenken. Ein absolutes Rauchverbot fördert die Schwarzgastronomie! Sollte dieses in Thüringen kommen werde ich zum 31.12.2008 mein Gewerbe abmelden und die Schwarzgastronomie fördern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gastwirt Thomas Kurnoth

  1. Möller, Katja

    Guten Tag Herr Panse,

    Mir ist durch den Kontakt mit der ARGE Erfurt und Euratiobor e.V. Erfurt berichtet worden, dass es zu fast 100% keine Förderungsgelder mehr geben soll für das Projekt "Junge Mütter", die Ausbildung zur Bürokauffrau? Da ich alleinerziehend, ohne Schul- und Berufsabschluß bin und ich dieses Projekt als meine letzte Chance ansehe um wieder erfolgreich in das Berufsleben einsteigen zu können, muss ich wirklich von Traurigkeit auf meiner Seite berichten. Welche Möglichkeiten habe ich denn noch auf dem Arbeitsmarkt einen Ausbildungsplatz mit fairen Arbeits- und Schulzeiten zu bekommen, damit auch die Betreuung meiner beiden Kinder nicht zu kurz kommt? Es wäre wirklich sehr sehr schade für alle jungen Mütter unter 26 Jahren, wenn es diese Chance auch nicht mehr gebe!
    Ich möchte sehr gerne erfolgreich diesem Projekt beitreten können, meinen Abschluss dort mit mindestens 1,5 Notendurchschnitt absolvieren um eventuell auch somit meinen versäumten Abschluß, wenn dann auch nicht das Abitur wie angestrebt dabei raus kommt,Realschulabschluß zu erreichen. Man darf diese Möglichkeit doch nicht einfach wegfallen lassen. Den Erfahrungsberichten anderer junger Mütter nach zu urteilen, welche an diesem letzten Projekt bereits teilnehmen durften, war es für Sie alle ein Erfolg. Auch wenn der Arbeitsmarkt in Thüringen gesättigt ist an Bürokauffrauen, so besteht immernoch die Möglichkeit in anderen Bundesländern erfolgreich zu sein. Lieber so, als weitere Jahre ohne Ausbildung, ohne Chance vom Staat leben zu müssen. Ich möchte das ändern und sehe rot, wenn auch Euratibor e.V. Erfurt mir eine nicht positive Mitteilung bezüglich der Ausbildung machen müsste. Vielen Dank für Ihre Zeit.

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    Sehr geehrte Frau Möller,

    vielen Dank für Ihre Mail. Für das Projekt der Jugendberufshilfe für junge Mütter habe ich mich von Anbeginn an gerne engagiert. Insbesondere alleinerziehende junge Mütter haben mit erheblichen Anforderungen zu kämpfen, um einen Berufsabschluss zu erlangen.
    Das Projekt in Erfurt-Gispersleben und auch in Altenburg geht besonders auf die Bedürfnisse junger Mütter ein. Eine enge Kooperation mit dem Jugendamt hilft bei der Betreuung der Kinder und Hilfen zur Erziehung.

    Zur von Ihnen beschriebenen Problematik habe ich bei der ARGE und der Jugendberufshilfe angefragt. Das Projekt „Junge Mütter“ soll umfänglich fortgeführt werden. Es wird weiterhin eine finanzielle und organisatorische Unterstützung von allen Beteiligten Partnern geben. Zu recht verweisen Sie allerdings auch auf die derzeitige Arbeitsmarktsituation. Künftig soll deshalb die Berufsausrichtung stärker am 1. Arbeitsmarkt orientiert werden. Die Verbindung zwischen der Berufsausbildung im dualen System und der anschließenden beruflichen Perspektive bietet für die betroffenen jungen Mütter die größten Chancen.
    Zum einen werden selbstverständlich die begonnenen Ausbildungen fort- und hoffentlich auch erfolgreich zu Ende geführt. Zum andern werden aber neue Ausbildungsprofile geschaffen. Ab November solles mit der Ausbildungsrichtung, welche am nächsten auf die gegenwärtigen Bedürfnisse junger Mütter eingeht, weitergehen. Eine Fortführung der Ausbildungsrichtung der Ausbidungsrichtung "Bürokauffrau" hätte im Interesse der jungen Mütter nur dauerhaft Sinn, wenn am 1. Arbeitsmarkt dafür auch Jobs zu bekommen sind
    Wir werden uns über diese Zielstellung im Jugendhilfeausschuss in Erfurt verständigen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Panse

  1. Heinz Schaumann

    Lieber Europa-Freund Michael!

    Deine Homepage beeindruckt mich, aber hoffentlich bleibt Dir bei allen so wichtigen Aktivitäten die notwendige Zeit für Familie und Freunde.

    Auf bald wie vereinbart im Café an der Brücke in Erfurt.

    Herzliche Grüße aus dem Rheinland!

    Heinz-Wilhelm Schaumann
    UEF-Vizepräsident

  1. Thomas Walloschek

    Sehr geehrte Besucher und auch Michael Panse,

    möchte auf einen Termin Samstag den 30.Sept.2006 / 14.30 Uhr im Erfurter Dom aufmerksam machen.
    Dieser Segnungsgottesdienst (so genannte Kosmas-und-Damian-Gottesdienst, einmal jährlich geplant) mit unserem Weihbischof Hauke richtet sich an Kranke, Behinderte und auch helfende Personen.
    Christen wie Nichtchristen sind dazu eingeladen!

    Denke selbst, das ist eine einmalige Chance an die vielen Menschen in dieser Region einen Weg zur Kirche, zueinander selbst, bis zum herausragenden Weihbischof Hauke zu finden, auch wenn sie keiner Glaubensrichtung angehören.
    Hier geht es um eine Ermutigung an Menschen die schwierige Situationen ihres Lebens meistern müssen. Vielleicht können hier Betroffene gleichgesinnte Menschen kennen lernen. Rollstullfahrer sind besonders willkommen!

    Mehr dazu auch unter
    http://www.bistum-erfurt.de/seiten/1607.htm

    Welch ein Angebot der Kirche!


    T.Walloschek/ Erfurt
    (bei Hilfe zur Anreise bitte schreiben an walloschek@aol.com )

  1. Martin Fuchs

    Peinlich, peinlich...

    Als Demokrat und Hörer von Radio Lotte Weimar bin ich entäuscht über ihre heutige Reaktion auf die Interviewanfrage.

    Erst machen sie einen Interview-Termin aus und dann sind sie zum Livetermin (und in der Folge) nicht erreichbar für die Redaktion - dies fördert nicht unbedingt das Image der Landespolitiker und wirft ein unrühmliches Bild auf Sie. Einfach bei schwierigen Fragen wie zum angestrebten Volksbegehren mit "ausgeschalteten" Mobiltelefon reagieren ist mehr als kleinlich und peinlich!

    Oder gabs beim "Besuch der Fröbelschule Keilhau" kein Empfang?

    Mit besten Grüßen aus Weimar
    Martin Fuchs

  1. Heike Bordes

    Sehr geehrter Herr Panse, am 15. November 2005 haben Sie auf einer Veranstaltung des Christopherushof in Saalfeld vor KindergärtnerInnen, KommunalpolitikerInnen und Eltern zum Thüringer Familienfördergesetz gesprochen. Ich, Mutter von 3 Kindern, war persönlich dabei. Laut Ihrer Aussage sollten mit dem Gesetz bis 2007 keine Erhöhungen der Elternbeiträge erfolgen. Gleiches steht im Faltblatt des Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Punkt 8.

    In diesen Tagen bricht eine Welle von Beitragserhöhungen über die Eltern herein (auch in meinem Wohnort Leutenberg), die alle ab 01. Juli 2006 gültig sein sollen. Weitere Städte und Gemeinden wollen folgen.

    Herr Panse, ich habe ihrem Wort geglaubt, ich habe der Darstellung des Ministeriums geglaubt und ich glaube meiner Stadtverwaltung, die ein berechnetes Defizit von ca. 40000,- Euro durch das neue Gesetz heute in einer Elternversammlung bekanntgegeben hat. ABER eine Seite muss lügen, weil nichts zusammen passt - was werden Sie tun, damit Sie glaubwürdig bleiben und nicht Kinder dafür bestraft werden, dass sie lieber mit Kindern zusammen sind, statt mit frustrierten Müttern am Kochtopf?

  1. Stephan Masch

    Lieber Michael Panse,

    herzlichen Dank für Ihr bisheriges Engagement für das Projekt Kinderhospiz Mitteldeutschland. Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2006.

    Beste Grüße auch an Ihre "gute Seele" Frau Weissbrodt.

    Schöne Feiertage
    Gruss aus dem Harz
    Stephan Masch

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