Verschiedenes

Sportliches Wochenende

RWE-Wuppertal (4)
Tor für den FC RWE in der letzten Minute

Glücklicherweise liegen auch im Sport Siege und Niederlagen dicht beieinander. Und gerecht geht es auch nicht immer zu. Der RWE-Sieg gegen Wuppertal am Freitag Abend war schmeichelhaft und die Wuppertaler hätten ein Unentschieden verdient gehabt. Aber in der letzten Minute glückte Cannizaro das spielentscheidende 1:0 in einem durchaus schwachen Regenspiel. Die 5.548 Zuschauer störte es am Ende wenig. Hauptsache Drei Punkte.

Beim SWE-Cup wurde meinen Mädels die Generalprobe zum Bundesligaauftakt gründlich verdorben. Ausgerechnet (und für sie höchst erfreulich) unsere 2. Mannschaft wuchs über sich hinaus und besiegte unsere 1. Mannschaft im Kampf um das Halbfinale. Im Spiel um Platz 3 fegten sie schließlich noch das Bundesligateam aus Chemnitz weg. Vielleicht sollten wir unsere 2. nächste Woche an den Bundesligastart schicken 😉

Glückwunsch auch an den Sieger: VV Grimma gewann gegen Leverkusen. Unser Aushängeschild die 1. Mannschaft des SWE Volley-Teams musste sich schließlich mit dem 5. Platz unter den 12 Teams zufrieden geben. Nach dem Turniersieg letzte Woche gegen den 1. Bundesligisten Köpenick hatten wir uns mehr erhofft. Aber wie in der Politik: Nach der Wahl ist vor der Wahl und nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nächste Woche werden die Karten neu gemischt und ich glaube an unsere Mädchen. Heimspielauftakt ist am 12.9.2009 ab 19.30 Uhr in der Sporthalle am Sportgymnasium gegen Offenbach.

Der Rest des Wochenendes gehörte meinen Söhnen. Der Große trat mit den Trommlern auf dem Domplatz auf und die beiden Kleinen freuen sich über die Zeit, die Papa nun mehr für sie hat.

Politische Bildung vor Ort

Bundeswehr (2)
Michael Panse, MdL im Gespräch mit Offizieren der Bundeswehr

Eine Gruppe Bundeswehrangehörige unter Führung von Oberstleutnant Paul aus Nordrhein-Westfalen besucht derzeit auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Thüringen. Heute Vormittag traf ich mich mit den Offizieren und Unteroffizieren zu einem umfänglichen Gespräch über die politische Situation in Thüringen, die Entwicklung seit der Wende und den Föderalismus in Deutschland.

Ich habe mich sehr über das Interesse der Bürger in Uniform gefreut. Politische Bildungsarbeit wird bei der Bundeswehr groß geschrieben. Und so zeugten auch die angesprochenen Themen von der intensiven Vorbereitung auf die Situation in Thüringen. Bildungsföderalismus, Einfluss der europäischen auf die deutsche Gesetzgebung und die Thematisierung der jüngeren Deutschen Geschichte sind Punkte, die wir auch landespolitisch regelmäßig debattieren. Das Programm der jungen Offiziere ging heute in Jena-Auerstedt weiter. Ich hoffe, dass die Bundeswehr auch weiter ihren Beitrag zum deutsch-deutschen Zusammenwachsen leistet. Die Arbeit des Bildungswerkes der KAS werde ich diesbezüglich gerne weiter unterstützen.

„Geist ist geil“ und danach Derby-Fieber

RWE-Jena (27)
Endstand: Jena Null - RWE 3

Einer alten Leidenschaft begegnete ich heute Vormittag wieder. Im Sparkassenfinanzzentrum habe ich ein Schachturnier kombiniert mit einem interaktiven Theaterprojekt für Kinder und Jugendliche eröffnet. Veranstalter war dabei Blau-Weiß Stadtilm. Da wurden Erinnerungen wach. Vor 34 Jahren habe ich in Stadtilm zum ersten Mal an einer Schach-Bezirksmeisterschaft teilgenommen. Heute spiele ich zwar nur noch gelegentlich Schach, freue mich aber immer wenn sich Kinder und Jugendliche für diesen Strategiesport begeistern. Parallel dazu wurde ein Theaterstück aufgeführt in das die Kids über die Schauspieler mit Anregungen eingreifen konnten. Klasse Idee!

Zum Thüringen-Derby bin ich am Nachmittag nach Jena mit gemischten Gefühlen gefahren. Weder mein Sohn noch ich rechneten mit einem Sieg des RWE, dazu sprach die Papierform zu deutlich gegen uns. Mein Landtagskollege Reyk Seela hatte die Karten besorgt und gemeinsam hatten wir die Fans beider Lager vor dem Spiel zu einem fairen Umgang aufgefordert. Ob dies erfolgreich war, wird der morgige Polizeibericht zeigen.

RWE-Jena (35)
Kultusminister Bernward Müller, Reyk Seela, MdL und Michael Panse, MdL (v.l.)

Auf dem Feld hingegen ging es mit einem Feuerwerk los. Während die FCC-Fans noch diverse Pyrotechnik abbrannten, klingelte es im Kasten von Carsten Nulle schon. Nach gerade 40 Sekunden schockte Carsten Kammlott den Zeiss-Anhang. Auf dem Feld führte dies zu einer Partie mit vielen Fouls und Unterbrechungen. Kurz vor der Pause legte Tino Semmer nach und verdarb mit seinem 2:0 den Jenaern den Pausentee. Auch in der Pause gelang es Rene van Eck nicht seine Jungs besser einzustellen und folgerichtig klingelte es in der 54. Minute erneut – wieder Kammlott der ein klasse Spiel ablieferte.

Vom Rest des Spiels bleiben noch die beiden Roten Karten in der 58. Minute für Erfurt und Jena, eine einzige FCC-Chance in der 71. Minute und einige gute Reflexe von Dirk Orlishausen. Zum Spielende konnten wir uns auf der Tribüne dann richtig freuen, viele Zeiss-Fans hatten schon den Heimweg angetreten.

Morgen werden einige der Erfurter Derby-Helden auf der Bühne vor dem Anger 1 ab 17 Uhr stehen und danach auch noch Autogramme geben. Gesprächstoff gibt es nach dem Derby genug und die Stimmung wird sicher bestens sein.

Großer Bahnhof für den Erfurter Sport

SWE im Hbh (9)
Das SWE Volley Team stellte sich auf der Bühne im Hauptbahnhof vor

Bereits um zehn Uhr war ich heute auf dem Hauptbahnhof. Nicht um unsere schöne Stadt zu verlassen, sondern um unseren Sportverein zu präsentieren. Das SWE Volley Team war mit mehreren Bundesligaspielerinnen und Trainern beim zweiten Erfurter Sporttag dabei.

Mehrere große Erfurter Vereine stellten sich vor und warben für ihre Sportart. Rot Weiß Erfurt, die Black Dragons und unsere Volleyballerinnen werden sich in einer Woche wieder treffen. Dann auf der Bühne vor dem Anger 1 zum Thementag „Sportland Thüringen“. Die heutige Runde im Bahnhof war sozusagen schon das warm up und zugleich eine weitere Möglichkeit junge Menschen zum Sport treiben zu animieren.

Mahnung und Gedenken

Mahnung2 (3)
Wolfgang Ruske, 1. Vorsitzender Grenzlandmuseum Schifflersgrund und Michael Panse, MdL

Im Mittelpunkt des 13. August steht für die CDU in jedem Jahr die Erinnerung an die Opfer von Mauerbau und Stacheldraht. In diesem Jahr haben wird deshalb den sechsten Thementag dazu genutzt, um auf dem Anger mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen. Auf mehreren Tafeln wurde an die über 1.300 Opfer des SED-Grenzregimes erinnert und die Ausstellung der CDU-Landtagsfraktion „Mit Demokratie gewinnen“ schlug den Bogen hin zur Gegenwart.

Aktuell zum Thema passte auch am Vormittag die nunmehr wirklich letzte Sitzung des Landtags. Es stand das Änderungsgesetz zur Stasiüberprüfung von Abgeordneten zur zweiten und abschließenden Lesung an. Wir wollten erreichen, dass auch die K1-Spitzel in den Gesetzestext aufgenommen werden. Entsetzt hat mich dabei, dass Linke und SPD in trauter Einheit die Chuzpe hatten, an einem solchen Tag gegen dieses Gesetz zu stimmen. Glücklicherweise haben wir unsere Gestaltungsmehrheit nutzen können, sonst wären wohl auch noch am 13. August die Spitzel von gestern als lachende Sieger aus dem Saal gegangen.

Minister Dr. Klaus Zeh, die Stasiunterlagenbeauftragte Hildigund Neubert, der Chef des Grenzlandmuseums Schifflersgrund Wolfgang Ruske und der Geschäftsführer der Stiftung Ettersberg Michael Siegel bezogen auf der Bühne klar Position gegen das Vergessen und Verdrängen. Seit vielen Jahren erinnere ich gemeinsam mit der Jungen Union an den 13. August. Das 16 m lange Transparent hat schon viele Einsatzorte gehabt und wird auch in den nächsten Jahren immer wieder zum Einsatz kommen.

Heiße Motoren und Monaco-Feeling am Brühl

Kart-Race Erfurt (54)
Die beiden erstplatzierten Grid-Girls 2009 Linh und Julia mit Jonas, dem stolzen Sohn von Michael Panse, MdL

Nach dem Erfolg im letzten Jahr, fand der Große Preis von Erfurt als Kart-Rennen erneut auf der Strecke am Erfurter Brühl, sozusagen direkt vor meiner Haustür, statt. Natürlich waren die heißen Motoren, schnellen Karts und vor allem die Grid-Girls etwas für große und kleine Männer. Unter den zwanzig Teams setzte sich am Ende der zweitägigen Wertungsläufe das Team „Dr. Münch Racinggirls“ durch. Umjubelt von den Fans zeigten die Mädels allen anderen Teams, dass man auch bei Kart-Rennen nicht mit links gewinnt – links ist die Bremse.

Im Team der LEG entdeckte ich Solveig Glaubrecht, eine Schulfreundin, die mit Spaß und Engagement dabei war. Für das nächste Jahr habe ich in einem Gespräch mit dem Oberbürgermeister avisiert, mit einem kommunalen Politikteam an den Start zu gehen. Mal sehen wer sich traut.

Zwischen den Wertungsläufen nutzte ich mal wieder die Zeit für eine Runde mit dem eigenen Motorrad. Seit Beginn des Wahlkampfes stand es ungenutzt in der Garage. Mit meinen Sohn Jonas konnte ich den neuen Helm ausprobieren. Ähnlich begeistert war Jonas (und sein Papa auch) von den Grid-Girls. Die drei erstplatzierten Julia, Linh und Aileen haben wir kennen gelernt und Jonas hat sogar ein Bild mit ihnen bekommen.

Spätestens bei der Siegerehrung waren sich alle Beteiligten, einschließlich Justizministerin Marion Walsmann und Innenminister Manfred Scherer einig: im nächsten Jahr gibt es den dritten Großen Preis von Erfurt.

Der Berg ruft – der MKC auch!

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Michael Panse, MdL (links) und Antje Tillmann, MdB (Mitte) beim Sommerfest des MKC

Zum traditionellen Sommerfest und der Jahresfeier der 48. Saison des Marbacher Karnevalclubs luden die Narren gestern Abend in das Sport- und Familienzentrum in Marbach. Das Motto war diesmal „Die Tiroler sind lustig“.

Zünftige Jause-Brettl Livemusik, karnevalistische Einlagen und ein Berghindernislauf, den jeder Gast absolvierte. Unsere Bundestagsabgeordnete  und ich mit Hilfe von Bergführer und Bergrettung auch. Seit vielen Jahren sind wir Mitglieder des MKC und es macht immer wieder Spaß, mit Andreas Schulz und seinen Mannen zu feiern.

Die Termine für die neue Saison stehen fest, ich werde wieder oft dabei sein und auch mit zum Gegenbesuch zur Partnergemeinde Marbach/Petersberg in Hessen im Januar fahren.

Polit_Notiz die Achte

polit_notiz-0506-2009Die achte Ausgabe meines monatlichen Newsletters Polit_Notiz steht jetzt zum herunterladen bereit: Polit_Notiz Nr. 8 Juli 2009

Wenn Sie keine Ausgabe verpassen und regelmäßig über meine Arbeit in Thüringer Landtag und Erfurter Stadtrat und allgemeine politische Themen aus erster Hand informiert sein wollen, melden Sie sich am besten einfach oben auf meiner Internetseite mit Ihrer E-Mail-Adresse an.

Themen dieser Ausgabe sind unter anderen: Auf Augenhöhe gehen – 2 Tage Kitapraktikum im „Haus der bunten Träume“ und bei den „Glückskäfern“ in Alach, Neustart: Vorbereitung der Volleyball-Saison in der 2. Bundesliga, Das Vermächtnis verpflichtet – Point-Alpha-Preis an die DDR-Bürgerbewegung verliehen, Wissen, wo es langgeht! Die dritte Ausgabe des CDU-Stadtplans, Thementage – ein Einblick in unsere Thüringer Soziallandschaft, Höchstpersönliche Entscheidung des Oberbürgermeisters, Kindergartenerweiterungsbau in Marbach eingeweiht

Fußball-Pokal ist Tag für große und kleine Jungs

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Ministerpräsident Dieter Althaus bejubelt den Ausgleich

Der heutige Sonntag blieb wahlkampffrei. Ich war lediglich mit dem Wahlmobil unterwegs. Dem Anlass des Pokalspiels angemessen aber mit einer Autoflagge vom FC RWE.

Am Vormittag ging es aber erst einmal mit meinem Sohn Julian an den Stotternheimer See. Da mich gestern das Wasser schon gelockt hatte, nutzten wir heute die Sonne und die Zeit zum planschen.

Am Nachmittag ging es ins Steigerwaldstation mit meinem Sohn Jonas. Erste Pokal Runde – da wurden Erinnerungen wach. Letztes Jahr waren wir beide beim Spiel gegen die Bayern. Es war ausverkauft und klasse und endete 3:4, knapp an der Pokalsensation vorbei. Mit einer Pokalüberraschung endete auch das heutige Spiel nicht.

Zehn Mal stand RWE im DFB-Pokal, aber nur drei Mal in der zweiten Runde. Leider wurde es heute nichts mit dem vierten Mal. Am Ende stand es 1:2 für die Zweitligakicker des MSV Duisburg.

Gemeinsam mit Ministerpräsident Dieter Althaus und seiner Frau Katharina verfolgten 7.000 Zuschauer das Spiel. Trotz zahlreicher RWE-Großchancen konnten wir leider nur einmal jubeln, als RWE zum 1:1 ausglich. Trotzdem war es ein schönes Spiel und so richtig was für große und kleine Jungs. Ich habe aber auch viele große und kleine Mädchen im Stadion gesehen. Gut so, Fußball soll auch Familienerlebnis sein. In der kommenden Saison werde ich wieder so viele Spiele wie möglich live im Steigerwaldstadion mitverfolgen.

Geburtstag bei den Flamingos

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Michael Pans, MdL und Sohn bei der Einweihung der Flamingo-Anlage im Zoo

Die gestrige Einweihung der neuerbauten Flamingoanlage im Thüringer Zoopark konnte ich gemeinsam mit meinem jüngsten Sohn Julian erleben. Nach fast einjähriger Bauzeit wurde das Gehege für die 30 Flamingos vom Vorsitzenden des Vereins der Zooparkfreunde Dietmar Schumacher und Oberbürgermeister Andreas Bausewein in Anwesenheit zahlreicher Medienvertreter, Kommunal- und Landespolitiker sowie Landtagskandidaten übergeben. Für die Flamingos gibt es jetzt gleich am Eingang des Zoos eine besucherfreundliche und für die Tiere artgerechte Anlage.

Den Besuch im Zoo nutzte ich mit Julian gleich zu einem anschließenden Geburtstagsausflug zu den anderen Tieren. Eindeutige Favoriten in der Gunst gibt es für Julian noch nicht. Die Löwen, und dabei der Patenlöwe der CDU-Fraktion Amos, liegen aber leicht vorne. Heute lagen die Löwen allerdings nur faul in der Sonne. Bei unserem letzten Besuch konnten wir eine „Raubtierfütterung“ bei ihnen in der Löwensavanne live erleben.

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Die neue Flamingo-Anlage samt Flamingos

Die Elefantenanlage steht auf der Investitionsliste des Zoos nun ganz oben. Um ihnen artgerechte Bedingungen zu verschaffen, besteht erheblicher Finanzbedarf, der die Möglichkeiten des Zooparkvereins weit übersteigt. Hier sind Stadt und Freistaat gefordert. Bis es den Elefanten so gut geht, wie den vier Nashörnern in ihrer geräumigen Anlage, dauert es noch einige Zeit.

Den Rest des Tages erhielt ich zwar viele nette Anrufe, Geburtstags-SMS und Glückwunsch-E-mails, aber hatte keine offiziellen Politiktermine mehr. Geburtstagskaffee mit Julian am Nachmittag und die Familienfeier bei meinem Zwillingsbruder rundeten den Tag ab. Ganz politikfrei blieb der Tag aber dennoch nicht. Mein Bruder Karl-Uwe ist seit einem Monat neben seinem Amt als Bürgermeister von Zella-Mehlis nun auch Kreistagsmitglied für die CDU. Jens, mein Zwillingsbruder, ist zwischenzeitlich FDP-Kreisvorsitzender von Gotha und kandidiert für die FDP als Direktkandidat für den Landtag. Also wurde auch bei der Familienfeier ein kleiner Politiktalk eingelegt.

Ab heute geht es bei mir nun richtig heftig mit Wahlkampf los. Für die über 40 geplanten Infostände auf dem Anger und in den Ortschaften ist gestern viel Material gekommen. Der Rest kommt in den nächsten Tagen. Nach der letzten Verschnaufpause am gestrigen Tag – auf in den Wahlkampf!

Packende Rennen im Andreasried

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Siegerehrung durch Michael Panse, MdL

Bei den bis zum Sonntag im Erfurter Andreasried stattfindenden 123. Deutschen Meisterschaften im Bahnradsport konnte ich am Donnerstag Abend packende Rennen mit erleben. Die mit erheblichen Finanzmitteln von Stadt, Land und Bund neu erbaute überdachte Radrennbahn bot dabei beste Bedingungen. Gemeinsam mit rund 600 Zuschauern konnte ich bis in die späten Abendstunden mitfiebern. Das Daumendrücken hat sich aus lokalpatriotischer Sicht gelohnt. Im letzten Rennen des Abends besiegte der Erfurter Patrick Gretsch vom Thüringer Energie Team seinen Dauerwidersacher Robert Bartko im Finale der 4000 m Einerverfolgung. Noch im vergangenen Jahr hatte der 33jährige Potsdamer Olympiasieger gegenüber seinem elf Jahre jüngeren Konkurrenten aus Erfurt die Nase vorn.

DM Bahnradsport (64)
123. Deutsche Meisterschaft im Bahnradsport

Die abschließende Siegerehrung der Rennen des zweiten Wettkampftages konnte ich gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Carsten Schneider vornehmen. Journalisten spekulierten angesichts des Wahlkampfes deshalb schon wieder einmal über schwarz-rote Gemeinsamkeiten. Auf den Meisterschaftstrikots sind zwar beide Farben vertreten aber die wichtige (Sportler-)Farbe Gold ist parteipolitisch noch nicht besetzt. Und so streben wir beide natürlich jeweils für unsere Partei bei der Landtags- und Bundestagswahl nach dem Platz auf dem Wahlkreissiegertreppchen. Sportlich und politisch gesehen werde ich bei der Bundestagswahl aber selbstverständlich für meine CDU-Teamkameradin Antje Tillmann kämpfen.

Die Deutschen Meisterschaften werden heute Abend fortgesetzt und dann wird es auch die für das Publikum so reizvollen Steherrennen geben.

Vorbereitung der neuen Volleyball-Saison

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SWE Volley-Team

In der heutigen Vorstandssitzung des SWE-Volley-Teams haben wir intensiv die neue Spielsaison vorbereitet. Als Präsident führe ich unseren Verein nun schon in die fünfte Spielzeit und wir haben in den letzten Jahren Höhen und Tiefen erlebt. Nach dem Aufstieg in die erste Bundesliga und dem folgenden Abstieg, haben wir in den letzten Jahren immer im vorderen Drittel der 2. Bundesliga gespielt. Nach dem erreichten 3. Platz in der zurückliegenden Saison, wollen wir 2009/2010 wieder oben angreifen. Drei Neuverpflichtungen konnten wir bereits verzeichnen. Mit der 21-jährigen Saskia Leonhardt (1,83m) kommt eine Außenangreiferin von Bayer Leverkusen. Fritzi Halwas (1,85m) ist ebenfalls 21 Jahre alt und Diagonalspielerin. Sie kommt von Olympia Berlin. Als dritter Neuzugang wird die 23-jährige Außenangreiferin Jana Illiger (1,76m) vom VC Gotha nun bei uns aufschlagen. Mit unserem neuen Team haben wir das Potential im Kampf um die Spitze.

Neben den finanziellen Rahmenbedingungen kommt es nun auf den Feinschliff bei der Vorbereitung an. Wenn unsere Mädels nach der Sommer-Beach-Saison hoffentlich gesund zurück sind, startet Ende Juli schon das Trainingslager. Ein Beachturnier mit unserem Hauptsponsor Mitte August soll für unseren Sport werben.

Am 24. August werden wir schließlich das komplette neue Team auf dem Erfurter Anger präsentieren. Am 12. September startet dann die neue Saison mit einem Heimspiel gegen VC Offenburg.

Sommerfest der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Erfurt

Besuch in Israel Oktober 2008
Israelische Flagge auf Massada

Über vierzig Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Erfurt wählten heute trotz bestem Sommerwetter am Nachmittag die Kleine Synagoge als Veranstaltungsort für das Sommerfest der DIG. Auch Justizministerin Marion Walsmann war unter den Gästen. Bei jüdischer/israelischer Livemusik und Bildimpressionen vom Heiligen Land diskutierten wir die nächsten Projekte. Die DIG ist inzwischen eine kontinuierlich wachsende Gruppe von Freundinnen und Freunden des Staates Israel geworden.

Als neues Projekt unterstützt die DIG Erfurt das Projekt Erfurter Gedenken 1933 – 1945. Dabei sollen große Denknadeln im Stadtbild an Schicksale jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern.

Neben interessanten Vorträgen werden jährlich von Mitgliedern der DIG Reisen nach Israel organisiert. In den Herbstferien wird es zeitgleich zwei Reisen geben. Pfarrer Ricklef Münnich wird in Kooperation mit ahavta nach Jordanien und Israel vom 11. bis 21. Oktober führen. Ich werde mit einer Gruppe der CDU-Thüringen vom 10. bis 17. Oktober in Israel sein. Für beide Touren sind noch Plätze frei. Für die Fahrt der CDU-Thüringen haben sich bis jetzt 60 Teilnehmer angemeldet. Auf meiner Homepage sind weitere Informationen dazu zu finden. Ich freue mich auf meine zehnte Tour nach Israel und hoffe, viele Thüringerinnen und Thüringer für dieses faszinierende Land begeistern zu können.

Tanzhaus im Zentrum

Besuch im Tanzhaus
Bernhard Prodoehl und Michael Panse, MdL

Heute hatte ich Gelegenheit das Tanzhaus Erfurt am Juri-Gagarin-Ring 116, mitten im Zentrum der Stadt zu besuchen. Dort finden unter der Leitung von Bernhard Prodoehl und seinem Team verschiedenste Tanzkurse statt, an denen zur Zeit nahezu 400 Tanzbegeisterte teilnehmen. Bernhard Prodoehl areitete mit den Größten der Deutschen Unterhaltungsbranche wie Xavier Naidoo, Rea Garvey, Michael Mittermeier, Den Ärzten und vielen anderen. Er wurde als Stepptänzer auch bei der Trommelshow von Tympanus Forte in der Thüringenhalle im letzten Jahr gefeiert.

Neben den angenehmen Räumlichkeiten stellte mir Herr Prodoehl auch das Workshopprogramm des diesjährigen Sommertanzprojekts vor. Das internationale Sommertanzprojekt findet vom 25. Juli -31. August statt und bietet u.a. Kurse in Hip Hop, Modern Dance, Stepptanz, Jazzdance und Perkussion an. Die Pädagogen, Lehrer und Choreographen kommen aus aller Welt und bringen multikulturelles Flair nach Erfurt.

Erst am letzten Wochenende hat Erfurt mit Danetzare bewiesen, dass wir eine Tanzstadt sind. Da mein persönliches Tanztalent trotz mehrerer Tanzkurse (zuletzt vor drei Jahren) noch verbesserungswürdig ist, freue ich mich um so mehr über gelungen Tanzdarbietungen. Mein Sohn sagt immer tanzen kann jeder. Er kann es zweifellos und tanzt ja auch im Thüringer Folklore Ensemble auf dem Petersberg mit. Vielleicht kann ich mir ja bei ihm was abgucken. Mein großer Sohn hingegen schwärmt für Rhythmus und Trommelklänge, insofern ist ihm der Stepptanz sympathischer.

Das hohe Engagement der Tänzerinnen und Tänzer beeindruckt mich sehr und es würde mich freuen, wenn künftig noch mehr Erfurter – ob jung oder alt – Tanz und Musik als Leidenschaft entdecken würden. In diesem Sinne werde ich weiterhin das Tanzhaus Erfurt und andere Einrichtungen zu unterstützen. Am 17. August starten die Probewochen für die neue Tanzsaison. Viel Erfolg wünsche ich.

Dichtes (Kultur-) Programm – Danetzare, Claudy Summer und Renft

Danetzare 2 (1)
Die Erfurter Puffbohne zu Besuch beim Danetzare

Beim 6. Internationalen Folklorefestival stand gestern Kinder- und Jugend-Danetzare auf dem Programm. Wie bei den großen Tänzerinnen und Tänzern auch bei den Kleinen – farbenfrohe Kostüme und viel Spaß am Tanz. Die große Bühne auf dem Petersberg war gut besucht und das haben die kleinen Künstlerinnen und Künstler auch verdient. Besonders stolz war ich natürlich als Papa über meinen Sohn Jonas, der beim Thüringer Folklore Ensemble mitgetanzt hat.

Aidshilfe (1)
Tag der offenen Tür bei der AIDS-Hilfe

Am Nachmittag war ich beim Tag der offenen Tür bei der Thüringer Aids-Hilfe. Das Motto „Mitmachen = Mithelfen – Echte Solidarität handelt“ unterstütze ich ausdrücklich. Bei guten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen warteten wir auf das Eintreffen der Radfahrer, die 17 km für dieses Anliegen unterwegs waren. Schade nur, dass so wenige der Erfurter Stadträte die Gelegenheit zum Gespräch nutzten. Außer mir war nur ein neugewählter Stadtratkollege der SPD da. Verpasst haben sie aber auch eine Klasse-Sängerin. Auch im SwiB erklang am Samstag, wie in der ganzen Stadt, Musik und ich war sehr angetan von den Songs der Erfurterin Claudy Summer.

In eine ganz andere musikalische Richtung ging es dann am Abend. In der Heiligen Mühle hatte sich die legendäre Ostkultband „Renft“ angesagt. 1958 gründete Klaus Jentzsch-Renft die Klaus Renft Combo. 1962 wurde die Gruppe das erste Mal, ebenso wie die Nachfolgeband „Butlers“, verboten. 1967 durfte Renft wieder auftreten und die Gruppe hatte bis 1975 ihre große Zeit, stürmte die Osthitparaden und verkaufte die zweite Renft-LP über 200.000 Mal.

Renft Konzert (2)
Renft-Konzert in Erfurt

Diese Scheiben wurden spätestens dann Kult, als Renft entgültig von der greisen Kommunistenriege verboten wurde und Teile der Gruppe in den Westen gingen, bzw. abgeschoben wurden.

Seit 1990 tritt nun Renft wieder auf. Durch den Tod mehrerer tragender Säulen von Renft steht nun heute eine ganz andere Besetzung auf der Bühne. Die Songs und die Atmosphäre ist aber die gleiche. Auch gestern Abend rissen die Hits „Gänselieschen“, „Wer die Rose ehrt“ und „Apfeltraum“ die nun inzwischen auch schon betagten Fans mit. Auch vom ständigen Nieselregen konnte die Stimmung nicht getrübt werden. Die „Reise zurück“ zu den ersten Liedern, die ich selbst auf der Gitarre gespielt habe, war ein Erlebnis. Und Renft wird wohl noch weiter auf der Bühne stehen – 50 Jahre sind noch nicht genug…

Tanzgruppen prägen das Stadtbild

Danetzare (2)
Marion Walsmann ,Thüringer Justziministerin, Michael Panse, MdL und Dieter Althaus, Thüringer Ministerpräsident (v.l.) bei Danetzare

Die Erfurter Innenstadt war schon den ganzen Tag bevölkert von tanzbegeisterten Gruppen aus der ganzen Welt. Auf dem Anger, Fischmarkt und Domplatz begeisterten internationale Trachten und exotische Rhythmen.

Am Abend fand dann auf dem Petersberg die Tanzgala zum 6. Internationalen Folklorefestival statt. Mit Dieter Althaus, Justizministerin Marion Walsmann und Antje Tillmann freute ich mich sehr über die weitgereisten Gruppen. Die völlig unterschiedlichen Tänze der Gruppen aus Holland, Finnland, Kenia, Indonesien, Polen, Tschechien, der Ukraine und Bulgarien fügten sich zu einem abwechslungsreichen Programm zusammen.

Da das Wetter mitspielte, konnten die Zuschauer am Ende des Programms gleich selbst das Tanzbein schwingen. Toll, wie die Tänzerinnen und Tänzer sich gegenseitig ihre Tänze beibrachten und dann das Publikum einbezogen haben. Ich hoffe sehr, dass das Wetter am Samstag und Sonntag trocken bleibt. Ich will noch einige der Tanzauftritte besuchen und freue mich natürlich besonders darüber, dass auch mein Sohn mit seinem Thüringer Folkloreensemble noch mehrmals dabei auftreten wird.

Kita-Praktikum – zweiter Teil

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Kita "Glückskäfer" in Alach

Bei den „Glückskäfern“ in Alach war ich heute zum zweiten Teil meines Kita-Praktikums. Im Gegensatz zum „Haus der bunten Träume“ ist Alach eine der kleineren Kitas der Landeshauptstadt. Die 36 Plätze sind allerdings restlos ausgebucht und in der Einrichtung wird der Platz knapp.

Angenehm überrascht war ich, wie gut die Kinder in den beiden altersgemischten Gruppen miteinander klar kommen. Von Zwei Jahren bis zum Schuleintritt werden in Alach Kinder betreut. Nach dem Neubau der Kita, der noch in diesem Jahr startet, werden dann auch Kinder unter Zwei Jahren aufgenommen.

Am Vormittag wurde heute für das Zuckertütenfest intensiv geübt. Zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ tanzten die Kids mit Begeisterung. Die Stunden bis zum Mittagsschlaf vergingen wie im Flug. Allerdings ist mir sehr bewusst geworden, wie schwierig es in kleinen Einrichtungen ist, mit vier Erzieherinnen (3,2 VbE) alles abzusichern. Urlaub der Erzieherinnen, mögliche Krankheit und Fortbildung sowie die Öffnungszeit von Sechs bis 17 Uhr führen dazu, dass die beiden Gruppen eigentlich nur gemeinschaftlich betreut werden können.

Die Kolleginnen um die Leiterin Frau Heim meistern dies sehr gut und mir hat es viel Freude gemacht, dabei zu helfen. Beim Vorlesen der Einschlafgeschichte (die Kids haben sogar gleich drei ausgehandelt) habe ich versprochen, nächste Woche noch einmal vorbei zu kommen.

Seitenwechsel – Einblicke in den Kita-Alltag

Zum Seitenwechsel habe ich mich im Rahmen eines zweitägigen Kita-Praktikums entschieden. Während wir in den letzten Wochen regelmäßig über die Situation in Kitas im Stadtrat und im Landtag diskutierten, wollte ich die praktische Seite erleben.

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Michael Panse, MdL karikiert

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der LIGA Thüringen Hans-Otto Schwiefert war ich pünktlich 7.00 Uhr in der AWO-Kita „Haus der bunten Träume“ in der Sofioter Straße im Rieth. Schon zehn Minuten später musste ich die ersten Kindertränen trocknen und bei einem vierjährigen Mädchen den Jacken-Reißverschluss reparieren.

Über 140 Kinder werden in der Einrichtung betreut. Die beiden männlichen Praktikanten stießen auf großes Interesse und so waren wir sowohl im Freigelände als auch im Gruppenraum den ganzen Tag gut beschäftigt. Fußball spielen, verstecken und rumtoben waren nur Teile der „praktischen Übung“. Frühstück, Mittagessen und Mittagsschlaf waren schon schwieriger. Und das An- und Ausziehen beim Rausgehen jeweils echte Herausforderungen.

Gefreut habe ich mich darüber, mit wie viel Begeisterung sich die Erzieherinnen um ihre Kinder kümmern. Trotz der schwierigen Rahmen- und Arbeitsbedingungen und dem nicht einfachen sozialen Umfeld (über 100, also rund zwei Drittel der Kinder sind Gebührenbefreit und die Eltern erhalten Sozialhilfeleistungen) war die Stimmung jederzeit freundlich. In der Mittagpause bot sich die Möglichkeit zu einem intensiven Gespräch über die Personalausstattung, kostenfreies Essen in Kitas und den fehlenden Sommerurlaub vieler Kinder. Ein großes Dankeschön an die Leiterin der Einrichtung Sylvia Meiselbach für die freundliche Begleitung und die Einblicke in den Kita-Alltag.

Morgen Früh kommt Teil Zwei des Praktikums in der Kita der Thepra in Alach. Ich freue mich darauf. Die Karikatur, die ein Schnellzeichner letzte Woche von mir beim LPK-Sommerempfang angefertigt hat, passt gut zum Thema. Mal sehen, ob ich morgen Abend ähnlich gestresst aussehe.

Der Thüringer Löwe brüllt weiter

Löwenpatenschaft (5)
Michael Panse, MdL und die weiteren Löwenpaten

Auch im nächsten Jahr übernimmt die CDU-Landtagsfraktion die Patenschaft für den Löwen Amos. Für die Fraktion war ich heute bei  Patentreffen im Zoopark und erfuhr dabei auch Wissenswertes über Amos, der seit Mai 2005 im Thüringer Zoopark lebt. Er ist nach Auskunft seiner Pflegerin besonders sensibel und mag keine männlichen Tierpfleger. Ob er als „Löwinnenversteher“ einzustufen ist, ist zumindest zweifelhaft, zumindest scheint er sich mit keiner der Löwendamen dauerhaft anfreunden zu wollen. Er wurde allerdings zusammen mit Jantar schon vor geraumer Zeit sterilisiert.

Da der Löwe aber unser Wappentier ist, werden wir als CDU-Fraktionskollegen auch in diesem Jahr jeder 50 Euro in den Löwenspendentopf stecken. Vielen Dank auch an die anderen Löwenpaten, die sich mit jeweils 2.500 Euro pro Jahr beteiligen: Die Reisse Bau GmbH & Co. KG und Erfurter Gleisbau haben gemeinsam die Patenschaft für „Rafiki“, Sylvia Wunderlich, die eine Praxis für Psychotherapie und Neuropsychologie führt für „Lubaya“ und die Unternehmer Heidi und Bernd Weidenhaun aus Kerspleben für „Jantar“.

Langjährige Löwenpaten sind neben der CDU-Fraktion die Erfurter Bahn für „Ribat“ und Mario Schliefke, Geschäftsführer der Schliefke-Gruppe für „Etana“ und die Thüringer Allgemeine für „Kibali“.

Schach der Großmeisterin

Schach (23)
Elisabeth Pähtz mit Kontrahent Michael Panse, MdL

Von der Thüringer Allgemeinen wurde heute Nachmittag ein Simultan-Schachspiel gegen die Großmeisterin und Juniorenweltmeisterin von 2005 Elisabeth Pähtz organisiert.

Da ich bei der zeitgleich tagenden Landtagssitzung gerade keinen Tagesordnungspunkt zu meinen Themen hatte erhielt ich von der Fraktion die „Freigabe“ zur Teilnahme. Da die Abgeordnete der Linkspartei Diana Skibbe zum Schachspiel mitkam, war zumindest die Mehrheit nicht in Gefahr.

Etliche aktive Schachspieler und Leserinnen und Leser der TA hatten sich als Mitspieler beworben und konnten gegen Elisabeth Pähtz antreten.

Schach
Michael Panse, MdL im Interview für den TA-Augenzeuge VLOG

Elisabeth mit den weißen Figuren baute schnell Druck auf meinem Damenflügel auf und ich hatte meine liebe Not mich bis zum 16. Zug zu verteidigen.

Nachdem ich beim Politikerschach der TA als schwarzer Königsbauer das Feld bereits vorzeitig verlassen musste, gelang mir hingegen heute gegen Elisabeth ein schmeichelhaftes Remis.

Allerdings hat sie es mir angeboten, weil ich wieder ins Plenum zurück musste und ein schnelles Ende noch nicht in Sicht war. Es hat viel Spaß gemacht, mal wieder die Figuren auf dem Brett zu bewegen. Der Reporter vom Video-Augenzeugen der TA fragte mich was Schach und Politik verbindet. Die Antwort ist nicht schwer: strategisches vorausschauendes Denken, Siegeswille am Brett und im Wahlkampf und das (hoffentlich) sportlich faire Kräftemessen im Denksport.